31 Bunker abgerissen

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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.
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Mit schwerem Gerät haben die Bauarbeiter den Stahlbeton beseitigt. An einigen Stellen müssen nun noch die Bodenplatten beseitigt werden. Bald kann die Natur die Flächen zurückerobern.

Von den Relikten des Kalten Krieges sind nur noch deformierte Stahlträger und faustgroße Steine übrig geblieben: 31 Bunker im Wald zwischen B 486 und Waldsee sind in den vergangenen Wochen dem Erdboden gleichgemacht worden. Das gesamte, 103 Hektar große Areal, das die US-Armee einst als Munitionsdepot nutzte, wird vom Flugplatzbetreiber Fraport als Ausgleichsmaßnahme für den Bau der Nordbahn für zwei Millionen Euro renaturiert.

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