Bebauungsplan wird aufgestellt

Grünes Licht für das Rodehau-Gelände

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Von vorne: das ehemalige Stadtwerke-Areal, das Rodehau-Gelände, das ehemalige Gleisschwellenwerk sowie den noch bis August genutzten Betriebshof und Wertstoffhof der Kommunalen Betriebe (KBL).

Langen - Das künftige Neubaugebiet Liebigstraße soll auf 28 Hektar Fläche künftig zwischen 2500 und 3000 Menschen beherbergen.

Das Projekt umfasst das ehemalige Stadtwerke-Areal, das Rodehau-Gelände das ehemalige und mittlerweile fast vollständig abgerissene Gleisschwellenwerk sowie den noch bis August genutzten Betriebshof und Wertstoffhof der Kommunalen Betriebe (KBL). Von diesem aus geht das künftige Wohngebiet dann mit einigem Abstand an der Nordumgehung entlang weiter bis zur Hans-Kreiling-Allee. Vom Bahnhof her gesehen den Eingang bildet ein Quartierszentrum mit Supermarkt, Einzelhandelsflächen und Hotel; der Baubeginn steht unmittelbar bevor. Für das 13.000 Quadratmeter große Rodehau-Gelände hat die Stadtverordnetenversammlung gerade mit großer Mehrheit (Gegenstimmen nur von FWG-NEV und FDP, eine Enthaltung) die Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen.

Dieser soll der FRANK-Gruppe, die das Areal von den Stadtwerken gekauft hat, die Realisierung von 105 Wohnungen in mehrgeschossigen Gebäuden, 13 Reihenhäusern und zwei Tiefgaragen ermöglichen. Im Inneren soll das neue Quartier komplett autofrei sein. Zufahrt haben nur die Rettungskräfte bei einem Notfall. (ble)

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