50 Jahre Oberlinden: Langens grüner Stadtteil feiert Jubiläum

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50 Jahre Oberlinden.

Langen - Auf den Tag genau vor einem halben Jahrhundert zogen in Oberlinden die ersten Bewohner ein. Die Siedlung entstand in Rekordtempo. Prominenter Gastredner beim Startschuss im Dezember 1959 war der damalige hessische Landwirtschaftsminister Gustav Hacker.

Er setzte den symbolischen Spatenstich für die Baustelle im Südwesten Langens. Es hätte alles auch ganz anders kommen können – die bewaldete Fläche gehörte der Gemeinde Egelsbach, die sie aber dem Nachbarn verkaufte. Anfangs hieß die Modellsiedlung „Neue Wohnstadt Am Wolfsgarten“. Noch heute prägt die Architektur der 60er Jahre das Wohnviertel. „Das Konzept der Städteplaner hat sich bewährt. Oberlinden ist ein Teil von Langen, der seit jeher für eine hohe Lebensqualität steht“, betont Bürgermeister Frieder Gebhardt anlässlich des Jubiläums.

Auf drei Sonderseiten hat die Redaktion die Entwicklung des Stadtteils beleuchtet. Sie erscheinen morgen in der Printausgabe Langen/Egelsbach. Unter anderem haben wir mit einem der ersten Bewohner gesprochen, berichten über eine Kindheit in der Sackgasse und gehen auf die städteplanerischen Aspekte ein.

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