Verdacht der Wilderei

Unbekannte töten Rehbock kaltblütig – Polizei schaltet sich ein

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Ein Rehbock wie dieser ist in Langen vermutlich das Opfer von Wilderern geworden.

Unbekannte töten einen Rehbock in Langen kaltblütig und lassen ihn am Straßenrand liegen. Jetzt sind sie ein Fall für die Polizei.

Langen - Wegen des Verdachts der Jagdwilderei ermittelt die Polizei in Langen derzeit im Fall eines getöteten Rehbocks. Am Montagabend erstattete der zuständige Jagdausübungsberechtigte eine entsprechende Anzeige bei den Ordnungshütern, berichte die Polizei.

Demnach fand ein Jäger kurz zuvor das tote Tier an der B486 in Höhe des Abzweigs zur Koberstädter Straße. Der Rehbock hatte eine tiefe Stichwunde am Hals und wies zudem mehrere Bisswunden auf, die nach Einschätzung der Waidmänner von einem Hund stammen.

Rehbock in Langen getötet: Polizei sucht Zeugen

Tödlich war am Ende allerdings die Wunde am Hals, welche fachmännisch mit einem Messer beigebracht wurde. Möglicherweise kann hierzu der Hundehalter nähere Angaben machen. Dieser und weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Langen unter der Rufnummer 06103/90300 zu melden. (chw)

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