Investitionen in Höhe von sechs Millionen Euro bis 2017 geplant

Optovision setzt weiter auf Standort Langen

Langen - Optovision, einer der führenden Hersteller von Brillengläsern, will bis 2017 insgesamt über sechs Millionen Euro in die Produktion am Standort Langen investieren. Das Unternehmen zog gestern ein positives Fazit der Geschäftsentwicklung 2015.

Die wichtigsten Kennzahlen seien gesteigert worden. 410 Beschäftigte arbeiteten am Standort Langen, aktuell seien noch weitere 15 Stellen vakant und bereits in Stellenmärkten ausgeschrieben, wie Geschäftsführer Axel Kellersmann sagte. Optovision habe die weitere Expansion auf dem wichtigsten Markt Deutschland im Fokus. Der Hersteller von hochwertigen Brillengläsern baue aber auch die internationale Präsenz aus. So sei Optovision in Polen mit einer eigenen Vertriebsstruktur an den Start gegangen. Polen sei ein interessanter Wachstumsmarkt mit großem Bedarf an Brillengläsern und Veredelungen.

Zu den geplanten Investitionen in Langen sagte Kellersmann: „,Made in Germany’ ist seit über 35 Jahren Kernbestandteil unserer Philosophie und der Langfriststrategie. Dafür modernisieren wir konsequent und verzichten darauf, die Produktion ins kostengünstigere Ausland zu verlagern. Durch die geplanten Maßnahmen baut Langen seine Stellung als eine der modernsten Brillen-Fertigungsstätten weltweit weiter aus.“ Ziel der Investitionen sei es zum einen, die Effizienz durch eine optimale Auslastung der Maschinen zu steigern. Aber auch das Energiemanagementsystem nehme einen hohen Stellenwert ein. Bis heute seien bereits 1,3 Millionen Euro in modernste Technologien investiert worden.

Fashion fürs Gesicht: Die Trends bei der Brillenmode

al

Rubriklistenbild: © dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare