Bauarbeiten

Brückenbauarbeiten stehen an: Ab 7. September wird es auf der Bruchköbeler Hauptstraße enger

Auf der Hauptstraße wird es ab September eng: Dann beginnen die Arbeiten zur Verbreiterung der Krebsbach-Brücke.
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Auf der Hauptstraße wird es ab September eng: Dann beginnen die Arbeiten zur Verbreiterung der Krebsbach-Brücke.

Bruchköbel stehen im Zusammenhang mit dem Innenstadtumbau einige Eingriffe bevor, die für Behinderungen im fließenden Verkehr sorgen könnten.

.Bruchköbel – Ab dem 7. September soll die Brücke über den Krebsbach verbreitert werden. Die Fahrbahnen der Hauptstraße bleiben zwar erhalten, werden an der Stelle jedoch ein wenig enger werden, berichtete Bürgermeisterin Sylvia Braun den Mitgliedern des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bau, Umwelt und Verkehr, der am Dienstagabend im Bürgerhaus tagte.

Für eine Woche werde der Verkehr wegen der Abbrucharbeiten am bestehenden Brückenbauwerk auch einspurig geführt. Vorrang sollen dann die Fahrzeuge haben, die stadtauswärts fahren. Eine Ampelanlage werde nicht installiert, so Braun. Wegen der beengten räumlichen Verhältnisse sei darüber hinaus notwendig, für die dreimonatige Bauzeit der Brücke, acht Parkplätze entlang der Zufahrtsstraße zum Bürgerhaus zu sperren. Damit soll die Zufahrt zum Fritz-Horst-Platz weiterhin gewährleisten bleiben.

Der zweite Eingriff: Zur Fertigstellung der Bodenplatte der Tiefgarage und zur Herstellung der Anschlüsse an die öffentlichen Wasser-, Kanal- und Gasleitungen wird vom 21. September bis 19. Oktober der Innere Ring von der Einmündung Hauptstraße bis zur Zufahrt des Rewe-Supermarkts beidseitig gesperrt. Die Ausfahrt aus der Köhlergasse sowie aus den betroffenen Grundstücksausfahrten soll laut Planungen der Stadt jedoch weiterhin gewährleistet bleiben.

Derweil machen die Bauarbeiten am Stadthaus und der Tiefgarage weiterhin große Fortschritte. Braun machte dies vor allem an der zunehmend wachsenden Bodenplatte fest. 14 von insgesamt 23 Betonierabschnitten seien bereits fertiggestellt, bis zum Ende dieser Woche sollen drei weitere hinzukommen. Auch die Hälfte der Tiefgaragendecke sei bereits gegossen worden.

Der Bauantrag für den Rewe-Markt sei bereits Anfang des Monats bei der zuständigen Behörde des Main-Kinzig-Kreises eingereicht worden und nun in Bearbeitung. Noch nichts Neues gibt es hingegen mit Blick auf die künftige Bewirtschaftung der Tiefgarage. Damit sei derzeit eine Arbeitsgruppe beschäftigt, teilte die Bürgermeisterin mit.

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