Mainufer

Feierlicher Ort der Begegnung: Stadtleitbildgruppe und Kita-Kinder schmücken Christbaum am Mainufer

Gemeinsam verschönern Kita-Kinder mit der Stadtleitbildgruppe Mainufer um Hayriye Rupin (Mitte) das Mainufer.
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Gemeinsam verschönern Kita-Kinder mit der Stadtleitbildgruppe Mainufer um Hayriye Rupin (Mitte) das Mainufer.

Christbaumschmuck zu basteln und den Tannenbaum zu schmücken, zählt vor allem für Kinder zu den Traditionen, die den besonderen Zauber der Weihnachtszeit prägen. Das Vergnügen, einen Christbaum an einem ganz besonderen Ort zu schmücken, hat die Stadtleitbildgruppe Mainufer Kinder der Kita Wingertstraße beschert.

Maintal – Am vergangenen Montag konnte eine Kindergarten-Gruppe gemeinsam mit den Paten der Stadtleitbildgruppe einen Tannenbaum am Mainufer schmücken. Der Schmuck, der den Open-Air-Weihnachtsbaum ziert, wurde von den Kindern selbst gebastelt: Engel aus Tannenzapfen, Sterne aus Glanzpapier, Bäumchen aus bunt angemalten Eisstielen und ausgeschnittene Schneeflocken wurden von den Kindergarten-Kindern fleißig an den Baum gehängt. Natürlich durften auch die klassischen Christbaum-Kugeln nicht fehlen. „Mit der Stadtleitbildgruppe Mainufer pflegen wir eine langjährige Kooperation“, sagt Sabine Duckwitz, Leiterin der Kita Wingertstraße. Im Sommer haben die Kinder mit der ehrenamtlichen Gruppe, die das Mainufer mit zahlreichen Projekten als Ort der Begegnung attraktiver gestalten will, Insektenhotels gebaut. „Wir lernen gemeinsam mit den Kindern“, sagte die Kita-Leiterin über die Zusammenarbeit.

Weihnachtsbaum soll auf achtsamen Umgang mit der Umwelt hinweisen

„Sowohl die Leitung als auch die Erzieherinnen der Kita Wingertstraße sind außergewöhnlich offen für gemeinsame Projekte“, ergänzte Hayriye Rupin, Patin der Stadtleitbildgruppe Mainufer. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei, den Tannenbaum zu schmücken, und sangen dabei „O Tannenbaum“. Nach getaner Arbeit luden Rupin, Ulrike Bienau, Roland Hahn und Rudi Scherzant die Gruppe zu heißem Apfelsaft, Butterbrötchen und Muffins ein. Die kleinen Helfer bedankten sich bei der Stadtleitbildgruppe mit selbst gebastelten „Hexentreppen“.

„Wir wollen mit diesem geschmückten Weihnachtsbaum darauf aufmerksam machen, achtsam mit der Umwelt umzugehen“, beschrieb Rupin die Idee hinter der Aktion. Wer den bunt geschmückten Baum bewundern will, findet ihn am „Rosengärtchen“ am Dörnigheimer Mainufer, zwischen Karl-Leis-Straße und Fischergasse. Gerade in dieser Pandemie, so Rupin, sei es wichtig, Orte der Begegnung wie diesen zu schaffen, Orte, denen der Zauber der Weihnacht innewohnt, an denen man sich infektionssicher, mit Abstand und an der frischen Luft ein frohes Fest wünschen kann.

Die Kita-Kinder haben sichtlich Spaß am Schmücken.

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