Schülervertretung der Albert-Einstein-Schule ist unter erschwerten Bedingungen gewählt worden

Wollen den Digitalisierungsprozess in Corona-Zeiten mitgestalten

Anna Lorenz
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Anna Lorenz

Maintal – Corona hat in diesem Jahr in vielen Bereichen des Lebens einiges durcheinandergewirbelt. So mussten sich auch Kinder und Jugendliche in den Schulen auf viele Veränderungen einstellen. Damit ihre Interessen weiterhin von Gleichaltrigen vertreten werden, fanden die Wahlen der Schülervertretung teilweise in veränderter Form statt. An der Albert-Einstein-Schule beispielsweise konnten sich die Kandidaten für die einzelnen Ämter nicht persönlich vorstellen. Die Wahl fand so unter erschwerten Bedingungen statt.

Um den Hygieneplan der Schule einhalten zu können und die Anzahl der Kontaktpersonen minimal zu halten, haben sich die Kandidaten für das Amt des Schul-, Oberstufen-, Mittel- und Unterstufensprechers in selbstgedrehten Videos vorgestellt, die in den verschiedenen Klassenräumen der Schule zu sehen waren.

Für das Amt des Schulsprechers wurde Anna Lorenz gewählt. Edward David Brunner und Diana Lucuta werden ihr im Schulsprecher-Team als Stellvertreter zur Seite stehen. Zur Oberstufensprecherin wurde Rhoda Zündorf (Stellvertreterin Luisa Schlüter) gewählt. Die Klassen sieben bis zehn werden zukünftig von Alessia Crisci und Vesa Hoti und die Klassen fünf und sechs von Noah Ahmadi (Stellvertreterin Arielle Bunprathom) vertreten.

Die Wahl war laut Mitteilung der Schule durch motivierte und engagierte Kandidaten gekennzeichnet, die sich viel Mühe mit der Erstellung der Videos gegeben haben und sich dabei ausführlich Gedanken über die Gestaltung der Schule und des Schullebens gemacht haben.

„Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Kandidaten für ihr Engagement und das Interesse an der Gestaltung des Schullebens bedanken“, teilt die Schule mit.

Das Schulsprecher-Team bedankte sich laut Mitteilung bei allen Schülern für das entgegengebrachte Vertrauen und versicherte: „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten werden wir unser Bestes tun, um alle Mitschüler in den Verbesserungsprozess der zunehmenden Digitalisierung unserer Schulinfrastruktur einzubeziehen.“

Dabei liege den drei Schulsprechern besonders am Herzen, aufkommende Problematiken im Austausch zwischen Lehrern und Schülern in den Quarantäne-Zeiträumen zu beseitigen, die Schule umweltfreundlicher und umweltbewusster zu gestalten und allen ein besseres Lernumfeld zu ermöglichen.

„Wir sind zuversichtlich, dass aus diesen durch die momentane Situation gestellten Hürden ein zukünftig besseres Lern- und Arbeitsumfeld innerhalb der ganzen Schulgemeinde hervorgehen kann, denn wir werden uns mit vollem Einsatz um die Umsetzung unserer Ziele bemühen“, wird das Schulsprecherteam in der Mitteilung zitiert. JJ/Foto:s PM

Schulsprecherin
Edward David Brunner

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