Arbeitswelt

Stadt Nidderau führt RMV-JobTicket für Mitarbeiter ein

Freuen sich über die Einführung des JobTickets: Erster Stadtrat Rainer Vogel (Grüne, von links), Bürgermeister Andreas Bär (SPD), RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai und Mona Bache, Leiterin Fachdienst Personal der Stadt.
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Freuen sich über die Einführung des JobTickets: Erster Stadtrat Rainer Vogel (Grüne, von links), Bürgermeister Andreas Bär (SPD), RMV-Geschäftsführer Dr. André Kavai und Mona Bache, Leiterin Fachdienst Personal der Stadt.

Gute Nachricht für die Beschäftigten der Stadt Nidderau: Bürgermeister Andreas Bär (SPD), Erster Stadtrat Rainer Vogel (Grüne) und Dr. André Kavai, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), haben vertraglich besiegelt, dass die Mitarbeiter der Kommune ab dem 1. Januar 2022 – für einen Eigenbetrag von fünf Euro pro Monat – ein JobTicket angeboten bekommen.

Nidderau – „Dabei handelt es sich um die Premium-Variante, die für das gesamte RMV-Gebiet, das einen Großteil Hessens abdeckt, gilt und auch die Mitnahmeregelung beinhaltet“, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Damit können montags bis freitags ab 19 Uhr und an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ganztags ein weiterer Erwachsener und beliebig viele Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitgenommen werden.

Abends und am Wochenende können weitere Fahrgäste mitfahren

„Als Personaldezernent freue ich mich besonders, dass das JobTicket-Angebot unsere Stadt Nidderau nicht nur als attraktiven Arbeitgeber weiter stärkt, sondern den Beschäftigten Dank der Mitnahmeregelung auch in ihrer Freizeit einen echten Mehrwert bringt und ihr Portemonnaie entlastet“, betont Bär. Für Umwelt- und Sozialdezernent Vogel stellt das JobTicket zudem einen wertvollen Anreiz dar, verstärkt den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen: „Dies lädt zum Entdecken der Nahregion ein und entlastet vor allem die Umwelt, was gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je ist.“ Der Magistrat hatte am 23. August entschieden, das JobTicket für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nidderau einzuführen.

RMV-Geschäftsführer André Kavai sieht in der Vertragsunterzeichnung die Attraktivität des ÖPNV in der Metropolregion Rhein-Main bestätigt: „In den vergangenen Jahren konnten wir das Fahrplanangebot spürbar ausweiten. Neben deutlich mehr Zugfahrten von Nidderau nach Friedberg und Hanau kam beispielsweise im Dezember 2019 die Expressbuslinie 27 nach Karben hinzu. Toll, dass nun auch die Stadt Nidderau zu den bereits über 400 Kommunen, Unternehmen und Organisationen mit RMV-JobTicket gehört.“  (jow)

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