Kommunalwahl 2021

Wahlalternative Schöneck stellt wieder eine Liste auf - Gernot Zehner und Claudia Kunath sind Spitzenkandidaten

Die Kandidaten der Wahlalternative Schöneck (WAS) für die Kommunalwahl 2021 vor dem Bürgertreff Kilianstädten.
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Die Kandidaten der Wahlalternative Schöneck (WAS) für die Kommunalwahl 2021 vor dem Bürgertreff Kilianstädten.

„Fünf Jahre erfolgreiche Arbeit im Schönecker Gemeindeparlament. Auf diese Zeit kann die Walhlalternative Schöneck (WAS) mit Stolz zurückblicken. Jetzt galt es, sich für die nächsten fünf Jahre aufzustellen“, schreibt die WAS in einer Mitteilung. Unter Einhaltung der strengen Corona-Hygienebedingungen habe die WAS ihre Kandidaten-Liste im Bürgertreff Kilianstädten gewählt. Die vorgeschlagenen Personen seien von der Versammlung einstimmig bestätigt worden. Mit sieben weiblichen und acht männlichen Kandidaten wird die Wahlalternative Schöneck zur Kommunalwahl antreten.

Schöneck – Zur Wahl standen Frauen und Männer, die das Geschehen der Gemeindepolitik der vergangenen fünf Jahre erfolgreich und nachvollziehbar mitgestaltet haben. Darüber hinaus konnten Kandidaten für die Kommunalwahl gewonnen werden, die einen engen Bezug zu ihrer Heimatgemeinde haben und deren zukünftige Entwicklung mitgestalten möchten. „Besonders erfreulich ist, dass auch sehr junge Schöneckerinnen für dieses Ehrenamt gewonnen werden konnten“, so die WAS.

Viele Kandidaten in Schönecker Vereinen aktiv

Die Liste der zur Wahl stehenden Gemeindevertreter wird angeführt vom bisherigen Fraktionsvorsitzenden Gernot Zehner, gefolgt von Claudia Kunath und Eric Schopp. Alle drei haben bereits in den letzten fünf Jahren das politische Geschehen Schönecks mit beeinflusst. Auf den weiteren Plätzen der Liste folgen Björn Becker, die Büdesheimer Ortsvorsteherin Christina Zehner, Manfred Geppert, Bernd Hinrichs, Beta Becker, Carolin Zehner, Oliver Kunath, das Büdesheimer Ortsbeiratsmitglied Friedrich Schmidt, Carsten Reiber, Beatrix Fischer, die die WAS im Gemeindevorstand vertritt, Jacqueline Kunath und Jutta Geisler.

Die Kandidaten seien zum großen Teil in diversen Schönecker Vereinen aktiv oder bringen sich auch in anderen Einrichtungen, wie zum Beispiel der Kirche, ehrenamtlich ein. Darüber hinaus spiegele die Liste ein breites Spektrum Schönecker Bürger, die über die unterschiedlichsten beruflichen Hintergründe verfügen, wider. Es finden sich hier Handwerker, Selbstständige, Erzieherinnen, Krankenschwester, Beamte, Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, aber auch technische und kaufmännische Berufe wieder.

WAS gegen Ortsteildenken

„Eines eint die WAS-Kandidaten: Das Wohl und die Zukunft ihrer Heimatgemeinde. Alle stehen für ein ‘Wir aus Schöneck’“, heißt es in der Mitteilung. Als bodenständige, soziale und bürgernahe Gruppierung sieht sich die WAS als Wahlalternative zu den etablierten Parteien auf dem richtigen Weg, die Interessen und Bedürfnisse der Bürger zu vertreten und entsprechendes Gehör zu verschaffen. Einem gern gelebtem Ortsteildenken verwehre sich die WAS.  fmi

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