Platz für 284 Wohneinheiten

Bebauung des „manroland“-Areals: Letzte Hürde ist genommen

+

Mainhausen - Die Verbandskammer des Regionalverbandes Frankfurt/Rhein-Main hat kürzlich im Frankfurter Römer die Änderung des Regionalen Flächennutzungsplans (RegFNP) für die Umwandlung des „manroland“-Geländes in Mainhausen beschlossen.

Lesen Sie dazu auch:

„manroland“-Areal: 11.000-Quadratmeter-Teilfläche verkauft

Einstimmig, wie Kai Gerfelder (SPD), Mainhausens Mitglied in der Verbandskammer, mitteilte. „Damit ist die letzte Hürde genommen. Eine Änderung des RegFNP war Voraussetzung dafür, dass die Gemeinde einen Bebauungsplan für das Areal im Ortsteil Mainflingen entwickeln kann. “ Nach Gerfelders Ansicht war das Tempo im angestrebten Änderungsverfahren rekordverdächtig, die Zusammenarbeit aller Beteiligter hervorragend. Eine Sondersitzung in der Sommerpause habe zusätzlich zu einer Beschleunigung geführt. Gerfelders Lob gilt auch dem Planungsdezernenten Thomas Horn, „der das Verfahren von Anfang an äußerst positiv begleitete. “ Beigeordneter Horn (CDU), selbst gebürtiger Mainhäuser, erwiderte, die von Bürgermeisterin Ruth Disser eingereichten Unterlagen „haben uns den Aufwand sehr erleichtert. “ Bei manroland handele es sich „um ein hervorragendes Projekt, um auf die enorm vorhandene Wohnungsnachfrage im Rhein-Main-Gebiet zu reagieren.“ Auf dem Gelände werden nach derzeitigem Planungsstand 284 Wohneinheiten entstehen, die Platz für bis zu 700 Menschen bieten.

Koffer packen bei manroland in Mainflingen

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare