Ein langer Prozess

Erste Ideen zur Bebauung des Gebietes „Zellhausen Süd“

Ein Schritt zur Bebauung des Areals „Zellhausen Süd“ ist mit der Vorstellung verschiedener Konzepte getan worden.

Mainhausen - Die Planungen für ein neues Wohngebiet im Mainhausener Ortsteil Zellhausen nehmen langsam Form an.

Nachdem Bürgermeisterin Ruth Disser Anfang März die Bebauung eines etwa 83.000 Quadratmeter großen Areals angekündigt hatte, haben nun zwei externe Dienstleister erste Pläne vorgestellt.
Mit der Vorstellung von Plänen zweier Entwickler ist der nächste Schritt für die Umsetzung des Neubaugebietes „Zellhausen Süd“ getan worden. Wie Anfang März berichtet, soll mit der Bebauung einem 83.000 Quadratmeter großen Gelände der laut Bürgermeisterin Ruth Disser großen Nachfrage nach Wohnungen in Mainhausen genüge getan werden.

Einen „Beschluss zur Aktivierung der vorhandenen Flächenpotenziale zum Zwecke der Wohnbebauung“ hatte die Gemeindevertretung Ende März gefasst. Der Gemeindevorstand wurde beauftragt, mögliche externe Dienstleister zu ermitteln, die treuhänderisch für die Gemeinde tätig werden könnten.

„Den beschlossenen Aufgabenkatalog zugrundelegend haben wir mit mehreren Anbietern Kontakt aufgenommen, und mit vier Anbietern sind wir tatsächlich in die tieferen Gespräche gegangen“, erläutert die Rathauschefin das Vorgehen der Verwaltung. Zwei Bewerber haben nun ihre Konzepte vorgestellt.

Die Vertreter der Firma Kommunalentwicklung (KE) GmbH aus Baden-Württemberg könnten mit zwei Modellen tätig werden. So gebe es das Modell der Treuhänderschaft, wonach die Kommune Erwerb der Flächen, Entwicklung und Erschließung beauftrage. Der Treuhänder handele dann wie eine Tochtergesellschaft der Kommune.

Bei der anderen Möglichkeit, dem sogenannten Grunderwerbsmodell, werde ein städtebaulicher Vertrag geschlossen. „Der Dienstleister agiert und handelt nach diesem Vertrag auf eigene Rechnung“, erläutert Disser.

Der andere Anbieter, das Unternehmen Terramag aus Hanau, bietet als Variante einen treuhänderischen Betreuungsvertrag an.

„Beide Unternehmen haben unterschiedliche Projekte in unserer Region umgesetzt, die wir uns auch vor Ort angeschaut haben“, so Ruth Disser. Terramag war beispielsweise im Neubaugebiet Löschem in Hainstadt aktiv. Die KE hat als Referenzen unter anderem Projekte in Dreieich und Eppertshausen vorzuweisen.

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„Wichtig ist, zu überlegen, wie viel der Mitbestimmung und Entscheidung die Gemeinde tatsächlich aus der Hand geben möchte, und welchem Dienstleister dann zugetraut wird, den Auftrag im Sinne der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger umzusetzen“, betont Ruth Disser.

Mit der ersten Vorstellung sei nun ein Entwicklungsprozess angestoßen worden, „der die Gemeinde Mainhausen noch einige Jahre beschäftigen wird“. Der nächste Schritt ist eine nochmalige Beratung im Fachausschuss, danach werde der Gemeindevorstand einen Beschluss zur Auftragsvergabe fassen. „Erst dann kann der Dienstleister seine Arbeit aufnehmen“, erläutert die Verwaltungschefin das weitere Vorgehen. Außerdem folge die Wirtschaftlichkeitsberechnung, und erst danach die eigentliche Bodenordnung im Dialog mit den Eigentümern unter Berücksichtigung der vollständigen Kosten für öffentliche Bedarfsflächen, Entwicklung und Erschließung.

Mit den ersten verbindlichen Informationen und Gesprächen rechnet die Bürgermeisterin in den ersten Monaten des kommenden Jahres. (sig)

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