Stirnweiß führt Kommunalwahllist an

UWG Mainhausen gelingt ein echter Coup

Mainhausen - Die Unabhängige Wählergemeinschaft Mainhausen (UWG) hat im Verlaufe einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. März 2016 nominiert.

Spitzenkandidat ist, wie erwartet, UWG-Chef Michael Stirnweiß. 17 Bewerber umfasst die Liste der Wählergemeinschaft, die derzeit drei Vertreter in das Mainhausener Gemeindeparlament entsendet. Unter dem Motto „Aus Mainhausen – Für Mainhausen“ habe die Gruppierung, soFraktionschef und Sprecher Wolfgang Fritsch, „auch einige Persönlichkeiten für eine Kandidatur gewonnen, die nicht der UWG angehören.“

Spitzenkandidat ist UWG-Chef Michael Stirnweiß, gefolgt vom Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Fritsch. Platz drei belegt mit Tatjana Rengeo ein neues Gesicht in der Ortspolitik. Komplettiert wird das UWG-Spitzenquartett vom langjährigen Kreistagsabgeordneten Gerald Wißler. Auf den weiteren Plätzen folgen Dieter Rengeo, Jürgen Zeiger, Hartmut Kleiner, Christian Niedermeier, Steffen Keller, Oliver Fritsch, Petra Fritsch, Horst Rengeo, Gerd Hartmann, Holger Lehr, Silke Stirnweiß und Gabriele Wißler.

Bei der Besetzung des „Ehrenplatzes am Ende der Liste“, so Fritsch weiter, sei der UWG ein echter Coup gelungen: Dort kandidiert mit dem ehemaligen Mainhäuser SPD-Vorsitzenden und heutigen Linken-Mitglied Jochen Janzer „eine über alle Parteigrenzen hinaus bekannte und respektierte Persönlichkeit, die nicht jeder bei der UWG vermutet hätte.“ UWG-Chef Michael Stirnweiß nannte die Liste „ein ausgezeichnetes Angebot“ für alle Mainhäuser Wähler, nach seiner Ansicht repräsentierten die Kandidaten ein außergewöhnlich breites Spektrum an Erfahrungen und Meinungen.

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