Neues Verlegeverfahren für Glasfaserkabel

Wegweisend für digitale Erschließungsvorhaben in Hessen kann aus Sicht von Digitalministerin Dr. Kristina Sinemus das Verfahren des privaten Infrastruktur-Dienstleisters Deutsche Glasfaser in Mainhausen sein.

Beim Besuch in der „Modellkommune“ ließ sich die Ministerin gestern von Bereichsleiter Stephan Klaus und Unternehmenssprecherin Gerda Johanna Meppelink am Ostring in Zellhausen ein neues Verlegeverfahren für Glasfaserkabel vorstellen: Unmittelbar hinter einem Analysefahrzeug, das mit Hilfe von Bodenradar und GPS den optimalen Weg für eine Trasse und mögliche Hindernisse ermittelt, zieht die Verlegmaschine einen schmalen Graben und bringt das Kabel in die Erde. zrk/Foto: karin klemt.

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