Infoabend in Zellhausen

Recyclingzentrum auf Gelände der Sandgrube: Lärm macht Angst

Sorge bereitet den Bürgern vor allem der zunehmende Verkehr von Seligenstadt kommend durch Zellhausen, wenn die Firma Höfling auf das Areal der ehemaligen Sandgrube gezogen ist.

Zellhausen - Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes „Recyclingzentrum ehemalige Sandgrube“ gab es am Donnerstagabend Infos rund um die Verlegung der Firma Höfling in die ehemalige Sandgrube. Von Oliver Signus 

In der Diskussionsrunde wurde klar, dass die Anlieger der Babenhäuser Straße vor allem weitere Lärmbelastung fürchten. Die Menschen fürchten um die Lebensqualität in Zellhausen durch steigende Lärmbelastung. Das wurde auch bei der Infoveranstaltung zur geplanten Verlegung des Recyclingzentrums der Firma Höfling deutlich. Das Unternehmen plant einen Umzug vom Gewerbegebiet Ostring auf das Gelände der ehemaligen Sandgrube außerhalb von Zellhausen. Der Bebauungsplan „Recyclingzentrum ehemalige Sandgrube“ befindet sich derzeit im Verfahren. Im Zuge der sogenannten „Frühzeitigen Bürgerbeteiligung“ hatte die Gemeindeverwaltung für Donnerstagabend ins Zellhausener Bürgerhaus eingeladen. Etwa 60 Anlieger wurden von Fachleuten über den derzeitigen Planungsstand informiert und konnten Fragen stellen.

Zunächst erläuterte der Ingenieur Kai-Oliver Heintz vom Planungsbüro für Städtebau aus Groß-Zimmern den gesamten Ablauf des Planungsverfahrens. Interessant war hier für die Anlieger, dass der Entwurf vor der Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung öffentlich ausgelegt wird. „Dann“, erläuterte Bürgermeisterin Ruth Disser, „liegen auch alle Gutachten und andere Unterlagen vier Wochen zur Einsicht aus.“ Die Bürger hätten dann Gelegenheit mit Einwänden Einfluss auf das Verfahren zu nehmen. Viel Lesestoff wird dann allerdings ausliegen, sagte die Rathauschefin. So seien allein vier Gutachten zum Naturschutz angefertigt worden.

Das Baugesetzbuch regelt auch die Nutzungsbedingungen auf dem knapp fünf Hektar großen Areal des Recyclingszentrums. So ist im Bebauungsplan aufgeführt, dass es der Entsorgung von Abfällen und Rohstoffen dient. Zulässig sind dort „zweckgebundene Gebäude“ und Anlagen (Sortieranlagen, Pressen, etc.). Auch die Schaffung von Ausgleichsflächen und Maßnahmen zum Artenschutz sind aufgeführt.

Geschäftsführer Thomas Höfling schilderte die Vorteile, die aus seiner Sicht eine Zusammenlegung bringen würde. So entfalle der Pendelverkehr zwischen Ostring und Sandgrube. Auch entstünden bei der Anlieferung von Schutt, Erde oder Grünschnitt keine Staus mehr. Dies sei derzeit am Ostring noch der Fall. Auch werde eine zweite Waage angeschafft, um die Anlieferungen schneller abzuwickeln: „Zurzeit haben wir nur eine, da kommt es auch schon mal zum Streit zwischen den Leuten“, schilderte Höfling.

Die Verkehrsbelastung steigt nach Angaben des Verkehrsplaners Hendrik Ilcken leicht an. Der Ingenieur sprach von etwa fünf Prozent mehr. Derzeit fahren an Wochentagen zwischen rund 5200 (südlicher Teil) und 9900 (nördlicher Teil) Autos durch die Babenhäuser Straße. Maximal 3,6 Prozent seien Lastwagen. An dem Verhältnis ändere sich auch nichts in der Prognose bis 2030. Am außerhalb von Zellhausen gelegenen Recyclinghof werde sich bei einer Vollausnutzung der Kapazitäten das tägliche Verkehrsaufkommen von derzeit 215 in etwa verdoppeln.

In der Diskussionsrunde wurde vor allem deutlich, dass den Anliegern der Babenhäuser Straße die Lärmbelastung durch den maroden Straßenbelag zu schaffen macht. Laster oder Wagen mit Anhängern, die durch Schlaglöcher fahren, beenden für manchen den Nachtschlaf in den frühen Morgenstunden. „Wenn die Straßen glatt wären, würde nichts springen“, meinte ein Zuhörer. Eine Anwohnerin befürchtete „einen weiteren Verlust der Lebensqualität. Wir haben Angst.“

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Immerhin in einem Abschnitt Zellhausens ist Besserung zu erwarten. So verkündete Ruth Disser, dass sie von Hessen Mobil die mündliche Zusage für die Sanierung der Babenhäuser Straße zwischen Mainflinger und Taunusstraße habe. Der mehrere hundert Meter lange Abschnitt könnte schon im kommenden Jahr erneuert werden. Derzeit seien Förderanträge für die Errichtung von Bushaltestellen im Bereich Hans-Thiel-Platz in Arbeit. Dort soll dann auch eine Ampel aufgestellt werden.

Von den Anwesenden geforderte Lärmmessungen nahmen die Fachleute als Anregung mit, wiesen aber bereits darauf hin, dass auf Grund der Prognosen kaum mit einer spürbaren Mehrbelastung zu rechnen sei.

Auf die Frage, ob sie denn den Bau einer Ortsumgehung in Betracht ziehe, sagte Ruth Disser: „Das Thema habe ich aufgegriffen, aber da sind viele Behörden im Spiel.“ Etwas „Spruchreifes“ gebe es bisher nicht.

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