Namesgleiche zum Schluss des Jubiläums

„Basaltköpp“ bei den Originalen

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Nein, kein Streit - „Basaltköpp“ beim Singen!

Diddesem - Sie hatten ein glückliches Händchen - oder ist es einfach die Erfahrung aus der Vereinsführung? Die sieben Männer aus dem 1000-Jahre-Team waren vor allem auf Stimmung aus, und die bekamen sie. Auch am Sonntag.

Zum Ausklang der Dietesheimer Festtage auf den Mainwiesen präsentierte Dieter Ricker auf der Bühne „Die Basatlköpp“ - allerdings jene aus dem Vogelsberg.

Die Musiker mit Knickerbocker, Hosenträger, karierten Hemden und Batschkappen brachten mit Akkordeon, Gitarre und Stimme zusätzliche gute Laune ins Zelt. In ihrem etwas gewöhnungsbedürftigen oberhessischen Dialekt rissen sie nicht nur sprachbegabte Besucher mit, erzählten Schwänke aus ihrer ländlichen Heimat und gefielen den Dietesheimern mit kernigen selbst komponierten Liedern. „Babba hat’n Bulldog“, „Lass die Sau aus dem Zwinger“ oder „Das ist uns alles völlig Wurscht“ heißen die Gassenhauer, mit denen sie die Flachland-Basaltköpp begeisterten.

Dietesheim feiert sich

Dietesheim feiert sich

Die tönten kräftig zurück. Mal eingängige Textbrocken, mal den Frage-Antwort-Schlachtruf des Jubiläums schlechthin: Wer is dausend Jahre alt? Diddesem und sein Basalt! Der Spruch hatte schon bei der Eröffnung gesessen, war beim großartigen und quasi in Echtzeit zur Legende gewordenen Festzug durch die Straßen nochmals in vielen gesungenen und gebrüllten Varianten trainiert und beim Frühschoppen nach dem ökumenischen Zeltgottesdienst schließlich auch in Sachen Urheberschaft aufgeklärt worden: der Hans-Peter Brehm war‘s.

M.

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