Lions wollen wachsen

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Dietmar Jeck in seiner Kanzlei in Hanau.

Mühlheim ‐ Nach heftigen, teilweise öffentlich ausgetragenen Querelen und einem Übergangspräsidenten will Dietmar Jeck die Mühlheimer Lions wieder in ruhigeres Fahrwasser steuern. Über seine Vorstellungen und Ziele sprach er mit unserem Redaktionsmitglied Heiko Wiegand.

Herr Jeck, den Lions wird öffentlich und hinter vorgehaltener Hand immer wieder der Vorwurf gemacht, es handele sich um einen elitären Club - auch in Mühlheim. Was sagen Sie diesen Leuten?

In Mühlheim ist das einfach, diesen Vorwurf zu entkräften. Ich verweise auf unsere Mitglieder. Es sind Personen, die größtenteils in unserer Stadt bekannt und dort auch anderweitig engagiert sind. Sie stehen sicherlich nicht im Ruf, elitär zu sein.

Woher kommen denn diese Behauptungen?

Wir treffen uns alle 14 Tage im Waitz zu unseren Sitzungen. Manchmal sieht man uns auch in der Öffentlichkeit im Anzug. Eine Rolle mag auch spielen, dass der Hauptsitz unserer Organisation in den USA liegt. Aus solchen Zusammenhängen werden gern Legenden gestrickt.

Das vollständige Interview lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe.

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