Pokale für die Klassenbesten

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Christiane Di Clemente (von links), stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirats, Anke Eickhoff, Vorsitzende des Förderkreises, die Jahrgangsbesten Anna Schot, Carina Kumwiede und Sebastian Pohl, Hiltrud Hocke, Klassenlehrerin der 10bR, und Schulleiter Christoph Müller beim Festabend in der Willy-Brandt-Halle.

Mühlheim (peba) - Mit einem abwechslungsreichen Programm unterhielten Schüler der Abschlussklassen der Friedrich-Ebert-Schule ihre Mitschüler, Freunde und Eltern in der Willy-Brandt-Halle.

Aus den Händen von Schulleiter Christoph Müller erhielt jeder Schüler sein Abgangszeugnis. Darüber hinaus konnten die sieben Klassenbesten einen Pokal entgegennehmen, der vom Elternbeirat gestiftet wurde und mit eingraviertem Namen, der Klasse und dem Titel „Klassensieger“ versehen war: Aldan Lotz aus der Klasse 9aH, Sergej Galkkin (9bH), Sonja Vitaliti aus der SchuB-Klasse, einer besonders geförderten Form des Hauptschulzweiges, Sebastian Pohl (10aR), Carina Kumwiede und Anna Schot (beide 10bR) sowie Agit Camuka (10cR). Die drei Jahrgangsbesten Agit Camuka, Carina Kumwiede und Sebastian Pohl erreichten die Note 1,5 und nahmen aus den Händen der Vorsitzenden des Fördervereins, Anke Eickhoff, einen individuell hergestellten USB-Stick mit Namensaufdruck entgegen. Björn Kürklü (9aH) wurde für seinen Einsatz als Schulsanitätsleiter ausgezeichnet.

Schulleiter Christoph Müller bedankte sich bei allen Eltern für ihre Unterstützung sowie bei den Lehrern für ihr großes Engagement. Besonders hob er den Einsatz des Schulelternbeirats mit Christiane Di Clemente hervor und lobte die kontinuierliche Arbeit des Fördervereins. Besonders positiv sieht der Schulleiter die seit zwei Jahren tätigen Berufseinstiegsbegleiter. Die beiden Hauptamtlichen tragen nach seinem Dafürhalten einen maßgeblichen Anteil daran, dass in diesem Jahr 40 Prozent der Hauptschüler eine Lehrstelle vorweisen können. „Schon der letztjährige Hauptschuljahrgang war mit einem Ausbildungsquote von 35 Prozent der Knaller und fast doppelt so gut wie der hessische Durchschnitt“, freut sich Müller. „Darüber hinaus liegt die Abbrecherquote des aktuellen Hauptschulabschlussjahrgangs bei nur vier Prozent“, ergänzte der stellvertretende Schulleiter Klaus Wiederspahn und führt dies auch auf die schon in der siebten Klasse beginnende Berufsorientierung mit Praxistagen und Betriebspraktika zurück. Wenn er einen Wunsch für seine Schüler frei habe, würde er ihnen noch mehr Ehrgeiz wünschen, blickt Christoph Müller auf die kommenden Jahrgänge und formuliert sein Credo: „Wenn Schüler Leistungswillen zeigen, dann haben sie schon fast gewonnen!“

Wesley Bablok und Julia Baier aus der 10aR sowie Saskia Scheler und Maximilian Schultheiß aus der 10bR moderierten souverän, viele Mitschüler sorgten mit musikalischen Einlagen fürs kulturelle Rahmenprogramm. „Ohne den Einsatz der Lehrer Sören Bauch und Günter Krepp hätte die Veranstaltung nicht stattfinden können“, bedankte sich Anke Eickhoff bei den beiden Pädagogen, die schon vor Wochen mit den Vorbereitungen begonnen hatten.

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