Kritik an Planung zum Stadtquartier West

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So sieht die umstrittene Planung aus.

Neu-Isenburg ‐ „Es läuft im Leben nicht immer so wie geplant“, ist zwar eine alte Weisheit, doch wenn man selbst davon betroffen ist, will man es nicht wahrhaben. So schien es zumindest den Planern für die Umgestaltung des Stadtquartiers West zu gehen. Von Leo F. Postl

Dipl.-Ing Klaus Eicke von der Planungsgruppe Natur & Umwelt sowie Peter Heß-Meinel aus dem Isenburger Bauamt waren buchstäblich sprachlos. Kurz zuvor hatte die Bürgerversammlung am Montagabend die mit viel Leidenschaft präsentierten Ideen zur Gestaltung des Wohnumfeldes vehement abgelehnt.

Dies betraf freilich nur einen kleinen Teil der geplanten Veränderungen, dem Zugang zum Stadtquartier West, doch der Stachel saß tief. „Meine Herrn, da müssen Sie sich nun was Neues einfallen lassen“, so Bürgermeister Herbert Hunkel.

Kritsiert wurde vor allem, dass das Gelände offen bleiben sollte und das Türchen als Symbol der ehemaligen Lukasgemeinde verschwinden sollte. Auf Zustimmung stieß die Planung des angrenzenden Generationenparks.

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