Arbeiten schreiten voran

Gute Nachrichten von der Kita Birkengewann

Die Spielgeräte an der Kita Birkengewann sind aufgebaut. In den kommenden Wochen soll noch alles begrünt werden. Fotos: stadt
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Die Spielgeräte an der Kita Birkengewann sind aufgebaut. In den kommenden Wochen soll noch alles begrünt werden.

Auch wenn im Augenblick nur die Notbetreuung mit derzeit sieben Kindern in der Kita Birkengewann in Neu-Isenburg über die Bühne geht, schreiten die Arbeiten an der Außenanlage weiter voran.

Neu-Isenburg – Mittlerweile sind alle Spielgeräte aufgestellt und die Zugangswege rötlichbraun gepflastert.

Die Spielfläche der Außenanlage auf der Ostseite des Gebäudes wurde naturnah gestaltet, mit Spielgeräten aus Robinienholz. Im kleinen aufgeschütteten Hügel lädt eine kurze Kriechröhre zu abenteuerlichen Ausflügen ein. Vom Spielhügel selbst haben die Mädchen und Jungen einen wunderbaren Blick über den gesamten Bereich und einen großen Sandkasten mit separierter Wasserstelle. Viel Platz für mehrere Kinder bietet die Gruppenschaukel, die auch von den Kleinsten benutzt werden kann. Ein Spielturm mit Rutsche für die Fahrt nach unten wurde ebenfalls aufgestellt.

In den nächsten drei Wochen werden noch die letzten Pflanzen gesetzt und der Rasen gesät und gewässert. Die gesamte Fläche von etwa 1 800 Quadratmetern kann spätestens ab Ende Juni voll genutzt werden, wenn der Rasen gut angewachsen ist. Darüber hinaus steht eine Außenspielfläche von etwa 150 Quadratmetern zur Verfügung, abgetrennt als Dachterrasse im ersten Obergeschoss, gedacht als geschützter Bereich für die ganz Kleinen unter drei Jahren. Die Kosten für die Erstellung werden abschließend etwa 530.000 Euro betragen.

Die Kita Birkengewann mit ihren geräumigen, lichtdurchfluteten Räumen wurde im Mai des vergangenen Jahres von den Kindern sowie Mitarbeitern der ehemaligen Kita Friedrich-List-Straße bezogen. Insgesamt können dort 124 Kinder in sechs Gruppen betreut werden.

Im Kindergartenbereich wird ein offenes Konzept umgesetzt und die Mädchen und Jungen suchen sich ganz nach ihren Bedürfnissen aus, in welchem der sieben verschiedenen Bildungsbereiche sie sich aufhalten möchten. Im Krippenbereich sind zwei feste Gruppen eingerichtet, die eng miteinander verzahnt sind. Im pädagogischen Alltag wird auch hier in kleinen Schritten das offene Konzept eingeführt und gelebt.  hok

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