Neue Halle ist fast fertig

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Freuen sich über die neue Halle (von links): Cornelia Köppen-Herr, Konrektorin der Albert-Schweitzer-Schule, Rektorin Bettina Helfer sowie Jutta Kruske, Rektorin der Friedrich-Fröbel- Schule.

Neu-Isenburg ‐ Nicht nur die Mädchen und Jungen der Albert-Schweitzer- und der Friedrich-Fröbel-Schule werden von ihr profitieren. Von Enrico Sauda

Vorteile ergeben sich auch für die Neu-Isenburger Vereine, die die neue Einfeldhalle auf dem Gelände der Dependance der Albert-Schweitzer-Schule im Buchenbusch nutzen können. Am Montag, 21. Februar, geht ab 13 Uhr die offizielle Einweihung über die Bühne. Bereits gestern verschaffte sich Hessens Finanzstaatssekretärin Professor Luise Hölscher (CDU) einen Eindruck von der Halle. Der Neubau ist ein Ersatz für die alte Turnhalle, die im Norden des Areals an der Neuhöfer Straße steht und als nicht mehr sanierungswürdig eingestuft wurde.

Die Einfeldhalle entstand in Passivhausbauweise, und die Haustechnik umfasst unter anderem eine Kunstlichtregelung nach Präsenz und Tageslicht, eine Photovoltaik-Anlage sowie Heizungsunterstützung. Die Kosten für die Halle betragen 3,3 Millionen Euro. Gut drei Millionen kommen aus dem Konjunkturprogramm. 250 000 Euro trägt der Kreis.

„Wir sind im Rahmen der Kosten geblieben“, sagte Architekt Christos Karawassilis von der Firma Huther und Karawassilis Bauplan GmbH aus Rödermark. „Wir hätten dieses Projekt eigentlich nicht so schnell realisieren können. Zum Glück kam das Konjunkturprogramm“, freute sich Kreisbeigeordnete Claudia Jäger (CDU).

Im vergangenen Jahr wurde nach dem Umzug des Abendgymnasiums ins Dreieicher „Haus des lebenslangen Lernens“ die Schulanlage neu geordnet. Für Sanierung und Umbau des Hauptgebäudes fallen 1,5 Millionen Euro an. Diese Kosten wurden komplett über das Hessischen Sonderinvestionsprogramm finanziert.

„Ich freue mich zu sehen, dass das Geld nutzbringend für Schüler und Lehrer angelegt wurde“, erklärte Staatssekretärin Luise Hölscher bei ihrem Besuch im Buchenbusch. Das Hauptgebäude aus dem Jahr 1982 soll nach der Sanierung die Dependancen der Albert-Schweitzer- sowie der Friedrich-Fröbel-Schule beheimaten.

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