Magistrat hat Auftrag zur Sanierung der Odenwaldstraße erteilt

Schluss mit Schlagloch-Piste

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In üblem Zustand: die Odenwaldstraße.

Neu-Isenburg - Die Stadt investiert im Jahr 2016 rund 2,5 Millionen Euro in die Sanierung von Straßen. Wie berichtet, hat die Verwaltung dabei vor allem eine Asphaltstrecke im Fokus, die seit geraumer Zeit übel aussieht und Autofahrern Kummer macht: die Odenwaldstraße.

Noch im April werden dort die Sanierungsarbeiten beginnen, der Magistrat hat in seiner Sitzung diese Woche den Auftrag an eine Firma aus Bad Soden-Salmünster zum Preis von 487.000 Euro vergeben. Wie das Gremium gestern mitteilt, umfasst die Baumaßnahme neben der Straßen- und Gehwegsanierung auch den Austausch der Wasser- und Gasleitung. „In diesem Zuge wird auch die Straßenbeleuchtungsanlage auf eine energiesparende LED-Beleuchtung umgerüstet“, ergänzt Bürgermeister Herbert Hunkel. Zunächst werden die Stadtwerke die Gas- und Wasserleitungen auf Vordermann bringen. Danach wird der Straßenbau inklusive der Gehwege nachziehen. „Es ist beabsichtigt, während der gesamten Bauzeit den fußläufigen Verkehr auf jeweils einer Straßenseite zu gewährleisten“, schreibt der Magistrat. Und bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung der Baustellenbeschilderung.

Die Sanierungsarbeiten zwischen der Schleussnerstraße im Norden und der Dornhofstraße im Süden werden in mehrere Abschnitte unterteilt, um die Belastung der direkten Anlieger so gering wie möglich zu halten. Bereits jetzt weist die Stadt jedoch darauf hin, „dass es zeitweise nicht möglich sein wird, einzelnen Anwesen direkt anzufahren.“ Man werde dies aber mit den jeweils betroffenen Anliegern vorab besprechen.Nach derzeitigem Planungsstand sollen die Arbeiten im November abgeschlossen werden. (hov)

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