Wegen Unfällen auf der A3

Stadt will Stau-Situation entschärfen

Neu-Isenburg - Ein Unfall nach dem anderen auf der A3: Baustellen und andere Behinderungen haben auf dieser Hauptverkehrsader besonders schwere Auswirkungen – und ihre Folgen sind auch im innerstädtischen Verkehr in Isenburg immer stärker zu spüren.

Aus Anlass der Häufung von Unfällen in beiden Fahrtrichtungen der A3 zwischen Offenbacher Kreuz und Obertshausen hat die Stadtverwaltung die zuständige Behörde Hessen Mobil angeschrieben und um deren Einschätzung der Situation rund um die Baustellen an der A3 gebeten. „Der Bereich liegt zwar außerhalb der Zuständigkeit der Stadt Neu-Isenburg, allerdings wird dieser Straßenabschnitt sehr viel von Ein- und Auspendlern befahren, die aus beziehungsweise nach Neu-Isenburg fahren. Bei Unfällen auf der A3 kommt es häufig vor, dass zahlreiche Autofahrer über Neu-Isenburg ausweichen und es zu massiven Staus im Stadtgebiet kommt“, erklärt Erster Stadtrat Stefan Schmitt (CDU).

Eine Chronologie der Unfälle auf der A3

Unfallserie auf der A3: eine Chronologie

Immer häufiger werde er von Isenburgern auf dieses Thema angesprochen. Daher habe die Hugenottenstadt Hessen Mobil aufgefordert, „eine Einschätzung der Situation vor Ort und Maßnahmen zu prüfen, mit denen die Situation entschärft und nach Möglichkeit die Unfälle minimiert werden können“. Außerdem will man von der Behörde einen Termin wissen für den voraussichtlichen Abschluss der Bauarbeiten in dem Streckenabschnitt.

Verkehrsexperte beurteilt die Situation auf der A3

hov

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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