Lösung für den VdK in Sicht?

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Aus dem Umzug des VdK ins Postgebäude wird wohl nichts werden.

Neu-Isenburg ‐ Der Sozialverband VdK ist noch immer auf der Suche nach einer neuen Heimat. Aus dem Umzug des VdK in das Postgebäude an der Hugenottenallee wird wohl doch nichts werden. Von Katrin Stassig

Wie Erster Stadtrat Stefan Schmitt (CDU) berichtet, sei im Moment nicht absehbar, wann die Post dort ausziehe. Die Post plant einen neuen Standort in der Carl-Ulrich-Straße (wir berichteten), hat aber den Mietvertrag für die Hugenottenallee bisher nicht gekündigt.

Deshalb hat man sich nach anderen Alternativen für den VdK umgeschaut. Derzeit gibt es Überlegungen, einen Teil der Brüder-Grimm-Schule zu benutzen. Es habe diesbezüglich schon Gespräche gegeben –  noch sei aber nichts in trockenen Tüchern, betont Schmitt.

Der Isenburger Ortsverband des VdK unterstützt seit 1948 behinderte, ältere und sozial schwache Bürger. Ende 2009 zählte der VdK insgesamt 1 736 Mitglieder mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren.

Die Geschäftsstelle in der Beethovenstraße war 2009 an 143 Tagen geöffnet und zählte 1 577 Besucher. Die Dauer eines Beratungsgesprächs liegt bei etwa 20 Minuten. Es wurden 3 027 Telefonate geführt. Die Rechtsanwaltssprechstunde wurde von 202 Besuchern in Anspruch genommen.

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