Fundamente für neue Anlage

Verkehr am Ampel-Kreisel soll endlich flüssiger werden

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Der Verkehr am umstrittenen „Ampel-Ei, dem Kreisel an der Hugenottenallee, Carl-Ulrich- und Schleussnerstraße soll deutlich besser fließen. Dazu werden jetzt die restlichen Arbeiten erledigt, nachdem bereits die Fundamente für die neue Lichtzeichenanlage gelegt worden sind.

Neu-Isenburg - Der Verkehr am umstrittenen „Ampel-Ei, dem Kreisel an der Hugenottenallee, Carl-Ulrich- und Schleussnerstraße soll deutlich besser fließen. Dazu werden jetzt die restlichen Arbeiten erledigt, nachdem bereits die Fundamente für die neue Lichtzeichenanlage gelegt worden sind.

Dazu zählen beispielsweise Markierungen, Beschilderungen und die Inbetriebnahme des neuen Signalprogramms. Dafür mussten gestern über mehrere Stunden alle Ampeln ausgeschaltet werden. Aber ohne diese soll es auch zukünftig am Kreisel nicht gehen. Allerdings werden die Phasen geändert, um Wartezeiten zu verkürzen und den Verkehr an dem Knotenpunkt zu entzerren. Im südlichen Bereich kommt eine neue Ampel hinzu, die bei Bedarf zugeschaltet wird. Wegfallen wird die Linksabbiegespur von der Hugenottenallee in die Carl-Ulrich-Straße. (red)

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