Gelungene Überraschung

Gute Seele der TGS ausgezeichnet: Hella Kreischer bekommt Ehrenurkunde der Stadt Obertshausen überreicht

Für ihren Einsatz zeichnete Bürgermeister Roger Winter (rechts) Hella Kreischer vor der Krise mit der Ehrenurkunde der Stadt aus. Gratuliert wurde ihr auch vom zweiten Vorsitzenden Wolfgang Weiser (links) und Schriftführer Winfried Schneider.
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Für ihren Einsatz zeichnete Bürgermeister Roger Winter (rechts) Hella Kreischer vor der Krise mit der Ehrenurkunde der Stadt aus. Gratuliert wurde ihr auch vom zweiten Vorsitzenden Wolfgang Weiser (links) und Schriftführer Winfried Schneider.

Plötzlich stand Obertshausens Rathaus-Chef Roger Winter vor Hella Kreischer. Eine gelungene Überraschung.

Obertshausen – Die Überraschung ist gelungen: Eigentlich war Hella Kreischer mit ihren Vereinskollegen von der Turngesellschaft (TGS) Hausen nur gemütlich am Plaudern in der klubeigenen „Waldschänke“ (Das Ereignis fand noch vor den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie statt, Anm. d. Red.), als plötzlich Obertshausens Rathaus-Chef Roger Winter an den Tisch kam. Neben einem Blumengruß hatte dieser auch gleich noch eine Ehrenurkunde dabei, die er Hella Kreischer überreichte.

Seit 2005 ist sie die sprichwörtlich „gute Seele“ des Vereins. Dabei kümmert sie sich um alle Belange der Mitgliederbetreuung, Buch- und Kassenführung, um Rechnungswesen, Schriftverkehr, Beratungsgespräche mit neuen Mitgliedern, die Übungsleiterinnen sowie die Beantragung von Zuschüssen bei öffentlichen Stellen. Viel Arbeit und Herzblut, die Hella Kreischer ihrem rund 1200 Mitglieder starken Verein widmet.

Als Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins an der Aachener Straße trägt sie zudem auch die Verantwortung für zwei weitere ehrenamtliche Mitarbeiter. So viel Einsatz würdigt auch Obertshausens Stadtoberhaupt: „Es ist mir eine große Freude, Ihnen die Ehrenurkunde der Stadt Obertshausen überreichen zu dürfen. Mit Ihrem Engagement gehen Sie vorbildhaft voran. Es ist prima, dass wir Menschen wie Sie haben, die sich für das Vereinsleben in der Stadt einsetzen.“

TGS-Vorsitzender Steffen Bogdahn hatte zuvor angeregt, die aktive Radsportlerin und ehrenamtliche Helferin, die seit 15 Jahren nicht mehr aus dem Vereinsleben der Hausener wegzudenken ist, auszuzeichnen. Ihre „Loyalität und die hochwertige Arbeit“ kämen allen Mitgliedern zu Gute und seien in keiner Weise zu ersetzen, begründete der Vereinsvorsitzende den Antrag. Ihr Herz schlage für die TGS. thh

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