Rathaus fest in Narrenhand

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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.
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Eine beachtliche Menschenmenge rund um den Rathausplatz verfolgte das Geschehen, wie sie zuvor auch den 34 Gruppen starken närrischen Zug begleitet hatte.

Bürgermeister Roland Kern wankte und ergab sich: „Oje, hier unne uff de Strooß, die Übermacht is gar zu groß! Un außerdem is Mittagszeit, da is zum Kämpfe kaans bereit!“ Die Tür und auch die Kasse öffneten sich und die prinzliche Hofgarde schleppte den weltlichen Herrscher, in Ketten gelegt, vor das närrische Prinzenpaar, das fastnächtliche Gnade vor Recht ergehen ließ und gemeinsam mit dem Bürgermeister und dem Volk auf der Bühne tanzte.

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