„Besi & Friends“

Rodgauer Radsporthelden sind wieder sicher zuhause angekommen

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Rodgau - 13 Tage nach dem Start zum härtesten Radrennen der Welt, dem „Race Across America“, sind die Ausnahmesportler von „Besi & Friends“ gestern morgen sicher und wohlbehalten wieder auf dem Frankfurter Flughafen gelandet und dann frenetisch bei einem Empfang in der Radsporthalle der Sportfreunde gefeiert worden.

Vor der Halle stiegen Luftballons in den Himmel – versehen mit den Namenskarten aller Teilnehmer. Auch Bürgermeister Jürgen Hoffmann und Erster Stadtrat Michael Schüßler hießen die Radsporthelden willkommen. „Ihr habt Grandioses geleistet und viele Menschen mit eurer Aktion erreicht“, würdigte Hoffmann die außergewöhnliche Leistung. Die Rennradfahrer absolvierten für die spektakuläre Benefizaktion für die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung zu Gunsten MS-Kranker jeweils in Viererteams 4800 beinharte Kilometer. Start war in Oceanside (Kalifornien), das Ziel Annapolis (Maryland). Beim Empfang in Jügesheim gab es unter anderem heimisches Brot, „was wir sehr in den USA vermisst haben“, sagte einer der Beteiligten.

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Leberkäs-Weck stiftete das Bahnhofsbistro „MAUDS“. „Auch so etwas sucht man über dem großen Teich vergebens. “ Ausgerechnet der Initiator des Projekts war zumindest beim Rennen nicht dabei. Andreas „Besi“ Beseler hatte im April einen schweren Fahrradunfall, den er wie durch ein Wunder überlebte. Leider muss er sich im Juli einer weiteren OP unterziehen.

Bilder: Rückkehr der Radsportler Besi & Friends

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