Synoden beschließen Stellenabbau

Rodgau – Mit weniger Pfarrstellen als bisher werden die Evangelischen Dekanate Rodgau und Dreieich in knapp zwei Jahren in ihre gemeinsame Zeit als fusioniertes Dekanat gehen, wie die Dekanate gestern mitteilten.

Demnach hätten knapp 80 Delegierte aus 28 Kirchengemeinden beider Dekanate bei einer gemeinsamen Tagung in Rodgau-Dudenhofen einen neuen „Pfarrsollstellenplan“ für die Jahre 2020 bis 2024 beschlossen. Gemäß Sparvorgabe der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sehe dieser Kürzungen bei den Pfarrstellen in den Kirchengemeinden sowie in den regionalen Diensten vor. Beide Dekanatssynoden seien jeweils mit großer Mehrheit dem Vorschlag ihrer Vorstände gefolgt: Danach würden im Dekanat Dreieich in der Neu-Isenburger Johannesgemeinde sowie in der Kirchengemeinde Langen jeweils eine halbe Pfarrstelle abgebaut. Im Dekanat Rodgau treffe es die Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen sowie die Mühlheimer Friedensgemeinde, ebenfalls mit je einer halben Stelle.  cm.

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