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Viel Arbeit mit dem Rodgauer Maibaum in Dudenhofen

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Von: Bernhard Pelka

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Marco Eckel (knieend), Thomas Lerch und Martin Born (rechts) präparierten den Maibaum.
Marco Eckel (knieend), Thomas Lerch und Martin Born (rechts) präparierten den Maibaum. © Pelka

Kein Fest, kein Sechsergespann mit den wuchtigen Kaltblutpferden der Seligenstädter Privatbrauerei Glaab: Der Gewerbeverein hat diesmal bewusst auf großes Kino beim Maibaumstellen verzichtet. „Als wir die Aktion geplant haben, war sehr unsicher, was wegen Corona überhaupt geht“, erläuterte der Gewerbevereinsvorsitzende Berthold Schüßler am Ludwig-Erhard-Platz die Zurückhaltung.

Außerdem muss der Gewerbeverein ja schon nächsten Sonntag das große Frühlingsfest in Jügesheim stemmen. Deshalb diesmal also kein Remmidemmi für den Maibaum, den Unternehmer Dietmar Wilhelm und seine Frau Ute namens ihres Unternehmens Willi Soft gestiftet haben.

In wechselnder Besetzung schraubten Berthold Schüßler, Martin Born, Thomas Lerch, Jörg Meiß und Marco Eckel die Bügel an die 17 Meter hohe Stahlhülse. Sie trägt den Kranz, die Stadtteilwappen und Zunftzeichen windsicher. Derweil sicherte ein starker Teleskopkran von Axel Fritsch und seinem Mietservice Rodgau das mehrere Hundert Kilogramm schweren Wahrzeichen – und dann ging’s in die Höhe. (bp)

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