Vorfreude auf den 24-Stunden-Lauf

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Sind Zeltplanen und Gestänge für das Mannschaftszelt noch vollzählig? Für den 24-Stundenlauf gilt es nicht nur die Beine zu trainieren, auch eine perfekte Organisation gehört dazu. Peter Rönsch betreut die Mannschaft der „Silberpfeile“. Weitere Mannschaften sind GmB willkommen. Sie melden sich bis Anfang September in der Vordergasse per Tel: 06106 13558 zu der bundesweit bekannten Wohltätigkeitsveranstaltung für die ganze Familie an.

Rodgau - (pul) Mit der Anmeldung von bisher 32 Mannschaften sind die Veranstalter des nächsten 24-Stundenlaufs bisher zufrieden. Während auf die Besucher einige Neuheiten bei dem Familienfest warten, stählen Mannschaften wie die „Silberpfeile“ eifrig die Beinmuskulatur.

Am 12. und 13. September drehen Hunderte Sportler wieder ihre Runden für den guten Zweck. Der Verein „Gemeinsam mit Behinderten“ (GmB) freut sich über jede noch so kleine Spende für die nächsten Projekte. Seit Jahrzehnten schwitzen die „Silberpfeile“ des Daimler-Konzerns als fester Bestandteil unter den Mannschaften auf der Laufbahn. Mit der Daimler-Zentrale in Stuttgart und den Autohäusern der Region im Rücken, gehören sie jährlich zu den TOP 3 auf der Spenderliste.

Hatte Frank Graf bisher die Fäden der Organisation in der Hand, übernimmt das Amt dieses Jahr erstmals Peter Rönsch aus dem Wingertsgrund. Seit Ende Juli stehen bei ihm weder Telefon noch PC-Tastatur still, denn er versorgt die elf Läufer aus der ganzen Republik mit den notwendigen Informationen im Vorfeld der Veranstaltung.

Weitere Mannschaften sind GmB willkommen. Sie melden sich bis Anfang September in der Vordergasse per Tel: 06106 13558.

Sind die Zeltplanen noch dicht oder ist das Gestänge verborgen, steht der Einsatzplan der Sportler und wann ist welcher Läufer während der Nacht zu wecken? Peter Rönsch geht im Geist das komplette Wochenende durch. Für ihn gibt es keinen Schlaf, wenn die elf „Silberpfeile“ aus Hanau, Frankfurt, Wiesbaden, Braunschweig und Hamburg in Dudenhofen ihre Runden drehen. Die Nacht zwischen den beiden Wettkampftagen wird für den 63-Jährigen lang. „Aber das ist kein Problem“, betont er selbstbewusst. „Nur die Beine tun irgendwann weh.“

Lothar Mark von GmB freut sich jedenfalls schon auf die Läufer mit dem Daimler-Stern auf der Brust. Die Neuerungen beim Ablauf der Veranstaltung gibt der Verein noch auf einer separaten Pressekonferenz bekannt. So viel verrät Lothar Mark aber schon: Der Schwerpunkt liegt auf einem Familienfest mit Hüpfburg, Kinderschminken und Kindergartenlauf. Und am Samstag greifen ab 19 Uhr zwei Partybands in die Saiten.

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