Fastnachtsorden helfen „Brotkorb“

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Die Prinzliche Hofgarde der Turngemeinde Ober-Roden verkauft wieder Fastnachtsorden für einen guten Zweck. Dieses Jahr kommt der „Rödermärker Brotkorb“ in den Genuss der Spenden, Initiator Peter Müller hofft auf mindestens 500 Euro. „Uns geht‘s gut, wir können Fastnacht feiern. Aber vielen Leuten in Rödermark geht es schlecht“, begründet Müller das Engagement der Karnevalisten. Der Orden zeigt einen Hofgardisten auf einem Steckenpferd - den Tanz führten Müller und seine 22 ehemaligen Prinzen in der Kampagne 1988 auf. Theo Koser verarbeitete Peter Müllers Idee zu einem Entwurf, die Firma Hitzel-Oberflächentechnik aus Ober-Roden stellt 500 Exemplare her. Jeder Hofgardist hat sich verpflichtet, 40 Orden zum Produktionspreis zu kaufen und während der Kampagner für drei Euro pro Stück an den Narr und die Närrin zu bringen. lö/Fotos: Löw
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Die Prinzliche Hofgarde der Turngemeinde Ober-Roden verkauft wieder Fastnachtsorden für einen guten Zweck. Dieses Jahr kommt der „Rödermärker Brotkorb“ in den Genuss der Spenden, Initiator Peter Müller hofft auf mindestens 500 Euro. „Uns geht‘s gut, wir können Fastnacht feiern. Aber vielen Leuten in Rödermark geht es schlecht“, begründet Müller das Engagement der Karnevalisten. Der Orden zeigt einen Hofgardisten auf einem Steckenpferd - den Tanz führten Müller und seine 22 ehemaligen Prinzen in der Kampagne 1988 auf. Theo Koser verarbeitete Peter Müllers Idee zu einem Entwurf, die Firma Hitzel-Oberflächentechnik aus Ober-Roden stellt 500 Exemplare her. Jeder Hofgardist hat sich verpflichtet, 40 Orden zum Produktionspreis zu kaufen und während der Kampagner für drei Euro pro Stück an den Narr und die Närrin zu bringen. lö/Fotos: Löw

Rödermark -

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