Holzfällarbeiten an der Dreieichbahn

Holzfällarbeiten an der Dreieichbahn
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.
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Rund 40 ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.

Urberach - Vierzig ausgewachsene Kiefern ließ das Forstamt Langen gestern im Urberacher Stadtwald an der Dreieichbahn fällen. Die Stürme der beiden vergangenen Winter und der Gewittersturm von Ende August hatten ihrer Standhaftigkeit arg zugesetzt. Die bis zu 30 Meter hohen Bäume drohten, beim nächsten Sturm auf die Schienen zu fallen. Deutschlands einziger Autokran mit Kettensäge machte die Strecke jetzt wieder sicher.

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