Rödermark

Gottesdienst nur mit Anmeldung 

Gottesdienste finden auch in Rödermark bald wieder statt, aber nur unter strengen Auflagen. (Symbolbild)
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Gottesdienste finden auch in Rödermark bald wieder statt, aber nur unter strengen Auflagen. (Symbolbild)

Auch in Rödermark dürfen bald wieder Gottesdienste gefeiert werden. Allerdings unter strengen Auflagen.

Rödermark – In den katholischen und evangelischen Kirchen beider Stadtteile sowie in der Weidenkirche an der Rodau dürfen ab dem Wochenende 16. /17. Mai wieder Gottesdienste gefeiert werden. Diese Lockerung der Corona-Beschränkung ist wie so vieles in diesen Tagen mit strengen Auflagen verbunden.

Die Hessische Landesregierung hat Gottesdienste schon seit dem 1. Mai erlaubt. Die Rödermärker Gemeinden haben sich aber zwei weitere Wochen Zeit gelassen, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Die St. Nazarius- und die St. Gallus-Gemeinde halten sich an die Ferienordnung für die Wochenenden. Am Samstag, 16. Mai, ist um 17.30 Uhr in Ober-Roden und am Sonntag, 17. Mai, um 10.30 Uhr in Urberach Heilige Messe. Am Wochenende darauf ist es umgekehrt.

„Da sich eine Pandemie-Ordnung erst einspielen muss und viel zusätzliche Organisation erfordert, werden wir mit den Werktagsgottesdiensten erst nach Pfingsten, also im Juni, beginnen“, sagt Nazarius-Pfarrer Elmar Jung, der Leiter des Pfarreienverbundes Rödermark.

In beiden evangelischen Kirchen werden am Sonntag, 17. Mai, die ersten, maximal 30-minütigen Gottesdienste parallel gefeiert: um 10 und bei Bedarf um 11.15 Uhr. Dazwischen wird gelüftet und desinfiziert.

Für Kirchgänger aller Konfessionen gilt: Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist begrenzt, Abstand und Masken sind Pflicht. Und sie müssen sich frühzeitig in ihren Pfarrämtern anmelden und einen Gottesdienstschein beantragen.  

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