Rödermark

Kinder erleben Ferienprogramm in Kleingruppen - „Kunst im Wald“

Ober-Roden, Rödermark, Sommerprogramm, Kinder, Natur
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Naturmaterialien sammeln und gestalten – daran fanden die sechs jungen Teilnehmer am RömKids-Projekt „Kunst im Wald“ Spaß.

Ferienprogramm in Corona-Zeiten: RömKids gestalten mit Fantasie und Kreativität „Kunst im Wald“ in Rödermark.

Rödermark – Das Sommerprogramm der Kinder- und Jugendabteilung der Stadt Rödermark bereitet seit Jahren unzähligen kleinen Rödermärkern viel Ferienspaß. In diesem Jahr war es lange zweifelhaft, ob es wohl Angebote in kleinen Gruppen geben darf; doch als dies langsam erlaubt wurde, wurde Stephanie Grabs ganz schnell aktiv und zauberte mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Jugendarbeit ein buntes Programm dessen aus dem Hut, was auf die Schnelle möglich ist. Dabei sind neben Spiel und Spaß im Jugendzentrum und auf der Kinder- und Jugendfarm auch ganz besondere Aktivitäten an ganz speziellen Stellen im Plan, doch offen war bis zuletzt, wie weit die Bürger in Coronazeiten diese Angebote in Klein- und Kleinstgruppen annehmen.

Für den zweiten Tag „Kunst im Wald“ und das Projekt „Kunst in der Stadt“ meldeten sich nicht genügend Teilnehmer. Aber am ersten Waldtag nahmen mit Zain (10), mit Lina (12), Lena (9), Anna (7), Robin (7) und Julius (9) sechs naturverbundene Kinder auf dem Gelände des Waldkindergartens der Kita Zwickauer Straße im Schillerwald teil. Enikö Kablitz und Jens Müller vom JuZ Rödermark hatten notwendiges Material aus dem Jugendzentrum mitgebracht. Zunächst wurde rundherum in Wald und Wiese Material gesammelt und unter der fachkundigen Leitung von Enikö Kablitz zu einem großen runden Mandala gelegt, mit Blättern, Gräsern, Farnen, verschiedenen Zapfen und vielem mehr.

Naturmaterialien sammeln und gestalten – daran fanden die sechs jungen Teilnehmer am RömKids-Projekt „Kunst im Wald“ Spaß.

Die sechs Nachwuchskünstler hatten großen Spaß; mit Energie und Kreativität schnibbelten und zupften sie Arme voll naturgegebenem Material und freuten sich über gemeinschaftlich gestaltete Ergebnisse. Das könnte auch Spaziergängern im Wald ergehen oder dem Publikum im Jugendzentrum, wo irgendwann Fotos der ganz natürlichen Kunstwerke ausgestellt werden und einige der Sommerkurse in der Schulzeit weiter gehen sollen. (chz)

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