Finanzielles Risiko lässt Arbeitskreis zögern

Städtische Leihfahrräder als Nachfolger für Byke-Projekt?

Das private Bike-Sharing ist gescheitert. Ob’s einen städtischen Fahrradverleih geben wird, diskutierte der Runde Tisch „Radverkehr“ ohne Ergebnis.

Rödermark -  Soll die Stadt ein Leihfahrrad-System in eigener Regie betreiben? Diese Frage stellte sich der Runde Tisch „Radverkehr“ nach dem Aus der Firma Byke.

Die hatte im Februar 30 Leihräder überall in Rödermark verteilt, sie aber nach einem halben Jahr wieder eingesammelt: zuwenig Fahrten, zuviel Vandalismus. Zunächst hätten die Rödermärker zwar eifrig Räder geliehen, doch seit Anfang Juni habe es immer mehr Schäden gegeben. Bürgermeister Roland Kern hatte im Stadtparlament einen kommunalen Verleih ins Gespräch gebracht.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende Tobias Kruger hatte die Finanzierbarkeit angezweifelt: „Wie soll sich’s für die Stadt rechnen, wenn sich’s für ein Unternehmen wie Byke schon nicht rentierte?“ Kern machte das Free-float-System von Byke fürs Scheitern verantwortlich. Die Leihfahrräder konnten an jedem x-beliebigen Punkt im Stadtgebiet abgestellt werden. Das war nach Ansicht des Bürgermeisters „fast schon das Wegwerf-Prinzip“. Dem wollte er Verleihstationen an „Orten unter sozialer Kontrolle“ entgegenstellen – sprich: vor öffentlichen Einrichtungen.

Bilder: Fahrrad-Abstellplätze im öffentlichen Raum

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier der Frankfurter Bügel.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier in der Altmarkstraße in Berlin.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier in der Alten Schule Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Bahnhof Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier an der Bücherei Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier an der Bushaltestelle (Nieuwpoorter Straße/Mainzer Straße).

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Rewe-Center.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Haus Emmanuel in Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Puiseauxplatz.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier in der Turmstraße.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Rathaus Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Rathaus Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Bahnübergang Jügesheim.

Sicher sollen sie sein, möglichst bequem und geschützt: Wer Fahrrad fährt, weiß, dass die Drahtesel-Parkplätze von sehr unterschiedlicher Qualität sind. Mit Stefan Janke, dem verkehrspolitischen Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Rodgau, haben wir Abstellplätze im öffentlichen Raum begutachtet. Hier am Nebengebäude des Bürgerhauses.

Am Runden Tisch wurde deutlich: Als Kleinstadt wäre Rödermark mit einem solchen Projekt vorneweg gefahren. Ähnliche Pläne hat das fünf Mal so große Regensburg. Die Stadtwerke kalkulieren für die ersten fünf Jahre 400.000 Euro Miese ein – bei 400 Rädern an 40 Stationen. Dieses Defizit ließ die Rödermark-Radler zögern; eine Entscheidung gab’s nicht. (lö)

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare zu diesem Artikel