Müllentsorgung in Rödermark: Der Deckel muss zu gehen

Müllabfuhr  (Symbolbild)
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Müllabfuhr  (Symbolbild)

Nach der Entscheidung von Rödermarks Bürgermeister, die kommunale Annahmestelle wieder zu öffnen, ziehen die Verantwortlichen Bilanz. Mitarbeiter der Vorsorgungsunternehmen besonders gefordert. 

Rödermark – Nach der Entscheidung von Bürgermeister Jörg Rotter, die Altstoff- und Grünabfall-Annahmestelle in der Kapellenstraße am letzten Freitag – mit erweiterten Anlieferzeiten – wieder zu öffnen, ziehen die Kommunalen Betriebe in einer Pressemitteilung eine erste positive Bilanz.

„Die Sicherheitsabstände auf der Anlage wurden eingehalten und der befürchtete Rückstau auf die Kapellenstraße blieb weitgehend aus. Dass dies so gut funktioniert hat, lag an einer recht gleichmäßigen Verteilung der Anlieferungen über die Öffnungszeit hinweg und insbesondere an dem disziplinierten Verhalten der Bürger. Hierfür möchten sich die Kommunalen Betriebe bedanken. “

Um die kommunale Infrastruktur aufrecht zu erhalten seien die Mitarbeiter der Entsorgungsunternehmen der Stadt Rödermark zurzeit besonders gefordert. Die Stadt weist aus Infektionsschutzgründen nochmals darauf hin, dass in der Pandemiezeit zum Schutz der Mitarbeiter die Regeln der Befüllung und Bereitstellung von Abfällen/Abfallbehälter zu beachten sind. Wie berichtet, lassen die Müllwerker seit Mitte März überquellende Tonnen grundsätzlich stehen. In der vergangenen Woche wurden laut der Pressemitteilung 87 der rund 6 000 zur Leerung bereitgestellten Behälter wegen Überfüllung stehen gelassen. Es gelte die einfache Regel: Der Deckel muss zu gehen.

Von Bernhard Pelka

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