5000 Euro für Arbeitskreis

Benefizlauf der Ahmadiyya-Gemeinde

Einen Erlös von 5000 Euro aus dem Benefizlauf überreichen (rechtes Bild, von links) Mubashir Ahmed und Mubarak Ahmad Shahid von der Ahmadiyya-Gemeinde an Burkard Müller (Arbeitskreis Willkommen in Seligenstadt) und Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams.
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Einen Erlös von 5000 Euro aus dem Benefizlauf überreichen (rechtes Bild, von links) Mubashir Ahmed und Mubarak Ahmad Shahid von der Ahmadiyya-Gemeinde an Burkard Müller (Arbeitskreis Willkommen in Seligenstadt) und Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams.

Seligenstadt - „Ich bin einfach nur baff“, sagt Burkard Müller, Koordinator des Arbeitskreises „Willkommen in Seligenstadt“. Dem sonst recht redegewandten Müller fehlten die Worte, als ihm die Ahmadiyya-Gemeinde einen Scheck in Höhe von 5000 Euro überreichte.

Es handelt sich um den Erlös des ersten Wohltätigkeitslaufs der Gemeinde in Seligenstadt. Das Geld will der AK unter anderem zur Sprachförderung der Flüchtlinge verwenden. „Sie sind als Fremde gekommen und zu Freunden geworden. Vor diesem Hintergrund habe ich gerne die Schirmherrschaft für den ersten Charity Walk in dieser Stadt übernommen“, bekräftigte Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams.

Die Ahmadiyya-Gemeinde bemühe sich seit vielen Jahren mit Benefizaktionen religionsübergreifend Menschen zusammenzubringen, um Vorurteile abzubauen, dem Gemeinwohl zu dienen und Bedürftigen zu helfen, erklärte der Sprecher von „Ahmadiyya Charity Walk Deutschland“, Rafique A. Khawaja, zu Beginn des Laufs an der Moschee im Norden der Stadt.

UN: Wir leben in einer Ära der Vertreibung

Und nun? Ein Bootsflüchtling sitzt ratlos an der französisch-italienischen Grenze bei Menton. Foto: Sebastien Nogier
Ein Flüchtlingsjunge aus Burundi hat Schutz unter einem Moskitonetz gesucht. Foto: Dai Kurokawa
Flüchtlinge in einem Schlauchboot vor der italienische Insel Lampedusa. Foto: Darrin Zammit Lupi/MOAS.EU
Zunkunft ungewiss: Noch immer campieren gestrandete Flüchtlinge an der Mittelmeerküste von Ventimiglia an der italienisch-französischen Grenze. Foto: Luca Zennaro
UN: Wir leben in einer Ära der Vertreibung

Etwa 80 Läufer gingen am Samstag an den Start des Parcours von etwa 2,5 Kilometer Länge. Wer wollte, konnte die Strecke zweimal bewältigen. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Spektakels hatte Mubashir Ahmed. Dank seiner Beliebtheit als Paketbote in der Stadt ist es ihm zu verdanken, dass viele Geschäftsleute, Privatpersonen und Firmen mit ihren Spenden einen Beitrag zu der Summe von 5000 Euro leisteten. (paw)

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Und nun? Ein Bootsflüchtling sitzt ratlos an der französisch-italienischen Grenze bei Menton. Foto: Sebastien Nogier
Ein Flüchtlingsjunge aus Burundi hat Schutz unter einem Moskitonetz gesucht. Foto: Dai Kurokawa
Flüchtlinge in einem Schlauchboot vor der italienische Insel Lampedusa. Foto: Darrin Zammit Lupi/MOAS.EU
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