115 Jungs und Mädels bei den Ferienspielen

1 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
2 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
3 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
4 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
5 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
6 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
7 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
8 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.
9 von 15
Die Kinder sind in drei „Piratendörfer“ aufgeteilt und werden dort von insgesamt 16 Betreuern beaufsichtigt.

115 Jungen und Mädchen nehmen in dieser Woche an den städtischen Ferienspielen teil. „Piraten ahoi“ lautet das Motto auf dem städtischen Sportgelände an der Zellhäuser Straße, und auf dem Programm stehen auch einige für Freibeuter eher untypische Aktivitäten – eine davon ist das Fußballspiel.

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion