„Für umwelt- und sozialverträgliche Verkehrspolitik“

Seligenstadt ‐ Zur besonderen Referenz an die Einhardstadt umrundete die Radlerkaravane „Tour de Natur“ am Dienstagabend gleich mehrere Male den Handwerkerbaum auf dem Marktplatz der Stadt. Von Armin Wronski

Nach der Begrüßung, die Stadtrat Eike Gerken für die terminlich verhinderte Bürgermeisterin Dagmar B. Nonn-Adams vornahm, zog die illustre Truppe durch das Steinheimer Tor zur TGS-Halle ins Nachtquartier.

Seit vier Tagen sind rund 90 Teilnehmer, vom Kleinkind bis zu jugendlichen Senioren jenseits des siebzigsten Lebensjahres, von Biblis bis in das fränkische Lichtenfels unterwegs, wo sie nach zwölf Etappen und rund 400 Kilometern in den Waden am 6. August ankommen wollen. „Seit 20 Jahren gibt es die Tour de Natur, mit der wir uns in der Öffentlichkeit für eine umwelt- und sozialverträgliche Verkehrspolitik einsetzen“, erklärt Tourensprecher Gerd Weibelzahl die Hintergründe der Initiative.

In der Seligenstädter TGS-Halle an der Jahnstraße gab es gestern einen Workshop zusammen mit den Initiatoren der Bürgerinitiative Stopp Staudinger. Nächste Station ist Gelnhausen. „Damit wir die aus ganz Deutschland kommenden Teilnehmer konditionsmäßig nicht zu stark überfordern, sind die Tagesetappen zwischen 30 bis 50 Kilometer angesetzt“, erzählte Tourenkoordinator Henry Frank aus Leipzig.

Rubriklistenbild: © pixelio/Andrea Kusajda

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