Staatsanwalt ermittelt

Rewe-Schock: Polizei macht Millionen-Fund in Filialen - alles wegen eines Irrtums

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Mehrere Rewe-Märkte sind betroffen.

Rewe-Schock: Bei Supermärkten in Hessen macht die Polizei einen millionenschweren Fund. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.

Update, 28. März, 11:50 Uhr: Nach dem spektakulären Kokain-Fund in fünf Rewe-Supermärkten im Rhein-Main-Gebiet veröffentlicht jetzt das Hessische Landeskriminalamt (LKA) die Orte, an die die Drogen - scheinbar versehentlich - geliefert wurden. So soll es sich, neben der Filiale in Seligenstadt, um Rewe-Filialen in Frankfurt, Offenbach und Mainz handeln.

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Rewe-Filialen liegen im Rhein-Main-Gebiet

Update 27. März, 16:22 Uhr: Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt derzeit ein Ermittlungsverfahren wegen Einfuhrschmuggels von Kokain aus Lateinamerika. Laut Landeskriminalamt stellten in der letzten Woche fünf Filialen einer großen Einzelhandelskette fest, dass sich bei der täglichen Bananenlieferung, neben Bananen, auch Kokain in den Kartons befand. Die betroffenen Rewe-Filialen liegen alle im Rhein-Main-Gebiet (alle im Umkreis von 30 Kilometern um Offenbach), eine wie von op-online.de* berichtet, in Klein-Welzheim. Die sichergestellte Menge Rauchgift beläuft sich auf 87 Kilogramm. 

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Sensationsfund an Supermarkt in Klein-Welzheim - Polizei findet 87 Kilo Kokain. 

Nach den bisherigen Ermittlungen, ist davon auszugehen, dass das Kokain durch einen Irrtum den falschen Empfänger erreichte. Die getarnte Drogenlieferung gelangte wohl über den Seeweg von Lateinamerika nach Hamburg. Von dort werden die Bananen in die bundesweit existierenden Reifehallen gefahren. In jüngster Vergangenheit wurde in Bayern ebenfalls Rauschgift in Bananenkartons sichergestellt. Damals handelte es sich um eine Menge im Tonnenbereich.

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Millionenfund in Supermarkt - Erstmeldung vom 27.3.19, 12 Uhr

Seligenstadt - Die Polizei hat an einem Supermarkt im Seligenstädter Stadtteil Klein-Welzheim sowie weiteren Filialen Kokain gefunden. Laut LKA 87 Kilo, im Marktwert von rund drei Millionen Euro. Die Droge war, wie op-online.de* berichtet, dem Vernehmen nach in Bananenkisten versteckt. Wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes mitteilte, fiel der Polizei das Kokain bereits in der vergangenen Woche in die Hände. Aus "ermittlungstaktischen Gründen" gab die Polizei aber erst heute erste Informationen heraus. 

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