Trainer Alexander Mangiapane kommt vom FSV Frankfurt

Ein guter Bekannter kehrt zurück zur SG Egelsbach

Alexander Mangiapane Neuer Trainer der SG Egelsbach

Egelsbach – Alexander Mangiapane, derzeit Trainer der U14-Mannschaft des FSV Frankfurt in der Hessenliga, übernimmt in der kommenden Saison den Offenbacher Kreisoberligisten SG Egelsbach. VON ROLF-JOACHIM REBELL

„Als ich früher beim FC Langen als Jugendtrainer gearbeitet habe, war Alexander mein Co-Trainer“, erinnert sich Egelsbachs Abteilungsleiter Rolf Hakel an gemeinsame Zeiten.

Mangiapane hat später auch in Egelsbach die A- und B-Jugend trainiert. Der derzeit an Position elf stehende Kreisoberligist hat den Kontakt zu Mangiapane nie abreißen lassen. „Er kennt von dieser Zeit noch einige Spieler, die heute im ersten Team mitspielen“, so Hakel weiter. „Auch von Spielerseite gab es immer wieder Kontakt zu ihm und einige Akteure haben selbst seinen Namen bei unserer Trainersuche ins Spiel gebracht. Er ist also für uns kein Unbekannter.“

Vor den Stationen bei der Jugend in Egelsbach hat der 38-jährige Mangiapane als Jugendtrainer bei Eintracht Frankfurt, Darmstadt 98 und FSV Frankfurt gearbeitet. „Nach meiner Zeit in Egelsbach ging es als A-Jugendtrainer zu Schott Mainz und im Sommer 2018 erneut zum FSV. Damals hatte es sich noch nicht ergeben, in Egelsbach eine Seniorenmannschaft zu übernehmen“, sagt Mangiapane, der eine Firma für Raumausstattung leitet, und in Egelsbach ein Haus erworben hat. „Auch das war ein Grund, das Team zu übernehmen, es fallen viele Fahrten an den Bornheimer Hang weg.“

Mangiapane lobt die Jugendarbeit in Egelsbach. „Die Jungs sind in der Gruppenliga Sechster und im Achtelfinale des Hessenpokals. Und wir haben eine zweite A-Jugendmannschaft, es wird nicht viele Vereine geben, die dies ebenfalls von sich behaupten können“, lobt Mangiapane die Verantwortlichen. „Wir haben zuletzt mit den Jungs gute Gespräche für die kommende Saison geführt und es sieht gut aus.“ Jetzt stehen die ersten Gespräche mit dem aktuellen Kader auf dem Programm. „Auch hier spielen viele, die aus unserer eigenen Jugend stammen. Wir wollen in der kommenden Spielzeit die Jungs weiter entwickeln und in der Tabelle etwas nach oben klettern.“

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