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Platz drei wäre für TS wichtig

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Von: Daniel Schmitt

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Offenbach - Noch drei Spieltage stehen in der Fußball-Verbandsliga Süd auf dem Programm. Während im Titelrennen schon die Entscheidung gefallen ist, kämpfen im Abstiegskampf unter anderem Kickers Offenbach II und Viktoria Urberach noch um den Klassenerhalt.

Viktoria Urberach – SC Hessen Dreieich (Sa., 16 Uhr)

Tabellarische Bedeutung hat die Partie nur noch für die Gastgeber. Ein Urberacher Sieg wäre wohl gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt. „In den vergangenen Wochen waren wir immer zum Siegen verdammt, diesmal können wir entspannter ins Spiel gehen“, schildert Urberachs Trainer Max Martin die Ausgangslage. Dies sei natürlich ein deutlicher Fortschritt. Auch der SC Hessen geht nach der vorzeitigen Meisterschaft erstmals in dieser Saison ohne Druck in ein Spiel: „Die Trainingswoche war schon deutlich entspannter“, gibt Dreieichs Coach Thomas Epp zu. Nichtsdestotrotz wolle man die Partie natürlich nicht herschenken. Damit rechnet auch Martin. „Dreieich hat eine starke Mannschaft, Thomas Epp in Urberach seine Vergangenheit. Ich gehe davon aus, dass sie uns nichts schenken werden.“ Während dem SC alle Spieler zur Verfügung stehen, muss Martin bis Rundenende auf Giuseppe Serra (Bruch im Schulterblatt) verzichten.

VfB Ginsheim – Kickers Offenbach II (So., 15 Uhr)

Mit dem 9:0-Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Friedberg hat sich der OFC eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf verschafft: Vier Zähler haben die Kickers Vorsprung auf die gefährliche Zone, allerdings auch ein Spiel mehr absolviert als die direkte Konkurrenz. In Ginsheim sollten also dringend weitere Punkte her, da im letzten Offenbacher Saisonspiel ein Gastauftritt beim starke Zweiten RW Frankfurt auf dem Programm steht.

TS Ober-Roden – Spvgg. 03 Neu-Isenburg (So., 17 Uhr)

Nachdem die TS erst gestern Abend im Kreispokal spielte, steht am Sonntag ein weiteres spannendes Spiel an: Bei drei Zählern Rückstand auf Neu-Isenburg wäre mit einem Heimsieg noch der dritte Platz für die TS möglich. „Das ist uns schon sehr wichtig“, sagt Ober-Rodens Trainer Zivojin Juskic, obwohl der dritte Rang für den Aufstieg keinerlei Relevanz hätte. „Wir wollten in dieser Saison für eine Überraschung sorgen, das ist leider nicht ganz gelungen. Ein dritter Platz wäre aber auf jeden Fall ein gutes Ergebnis“, meint Juskic, der gemeinsam mit Co-Trainer Dirk Wolf auch in der kommenden Saison die Geschicke bei der Turnerschaft leiten wird. „Wir werden so zusammenbleiben“, sagt Juskic und bezieht sich dabei sowohl auf das Trainerteam, als auch auf den Kader. Die Planungen seien fast abgeschlossen. Für die Spielvereinigung reicht zur Verteidigung des dritten Rangs ein Unentschieden, auch das Hinspiel endete 1:1.

dani

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