Spielpausen besser anpassen

Verbandsliga Süd künftig mit 17 Teams

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Bruchköbel - Die Fußball-Verbandsliga Süd wird künftig nur noch aus 17 Mannschaften bestehen.

Der Verband begründete bei der Rückrundenbesprechung in Bruchköbel die Verkleinerung der Liga damit, künftig die Spiele unter der Woche reduzieren zu wollen und Spielpausen den Jahreszeiten besser anpassen zu können.

Während in dieser Saison nur der Meister in die Hessenliga aufsteigt, wird es in der nächsten Spielzeit wieder Aufstiegsspiele geben. Daran nehmen im Vergleich zu den vergangenen Jahren aber nur noch die Zweitplatzierten aus den drei Verbandsligen teil, einen Relegationsteilnehmer aus der Hessenliga gibt es nicht mehr. Somit wird es in dieser Saison mindestens drei und höchstens fünf Absteiger geben. Viele Vereinsvertreter kritisierten, dass sie am Entscheidungsprozess zu den neuen Regularien kaum beteiligt worden seien.

Ebenfalls kritische Töne gab es in Richtung Schiedsrichter, denen mangelnde soziale Kompetenz im Umgang mit Spielern und Trainern vorgeworfen wurde. Mit bislang 29 Einzelrichterurteilen bewege sich die Anzahl der Vergehen jedoch im üblichen Rahmen, erzählte Horst-Günther Konlé (Ballersbach), Vorsitzender der Sportgerichts. Die Bestrafung von Trainern und Betreuern (sieben Fälle) sei doppelt so hoch wie in den Verbandsligen Nord und Mitte. Die Runde selbst verlief bislang unproblematisch, wie Klassenleiter Michael Sobota mitteilte. Er wird seinen Posten am 1. Juli planmäßig an Harald Vorndran übergeben.

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sma

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