Armin Veh: Seine Zeit bei der Eintracht

Armin Veh: Stationen bei der Eintracht
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Vorstellung des Hoffnungsträgers: Armin Veh (Mitte) übernimmt am 31. Mai 2011 die Geschicke bei der Eintracht. Gemeinsam mit Sportdirektor Bruno Hübner (links) und Heribert Bruchhagen (rechts) soll er die Frankfurter in der 2. Liga zum direkten Wiederaufstieg führen.
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Mit seiner natürlichen Autorität schafft es Veh schnell, die Spieler wie Sebastian Jung (links) hinter sich zu bringen. Die Ergebnisse stimmen.
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Auf Anhieb gelingt den Hessen der Wiederaufstieg ins Fußball-Oberhaus. Die Feier auf dem Römerberg ist ausgelassen.
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Das harte Jahr in Liga zwei hatte auch Vorteile: Das Erfolgsduo Veh/Hübner lernte die Liga kennen und verpflichtete nach dem Aufstieg wichtige, aber eher unbekannte Spieler wie Stefan Aigner, Takashi Inui oder Bamba Anderson. Die bisherigen Zweiligaspieler trumpfen auch in Liga eins ordentlich auf.
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Zurück auf der großen Bühne: Im ersten Jahr nach dem Aufstieg begeistert die Eintracht mit sehenswertem Offensivfußball. Vor allem das 3:3 im eigenen Stadion gegen Borussia Dortmund und dessen Trainer Jürgen Klopp (links) bleibt in Erinnerung.
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Vor etwas mehr als einem Jahr dann die erste Hängepartie: Veh will seinen Vertrag im Trainingslager in Abu Dhabi noch nicht verlängern. Erst müsse seine Mannschaft die 40-Punkte-Marke knacken. Erst nach mehreren Wochen beendet Veh das "Rumgeeiere" und verlängert.
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Die starke Saison des Aufsteigers wird am Ende mit einem Platz in der Europa League belohnt.
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Da lassen es sich auch die Spieler nicht nehmen, mit ihrem Trainer den Erfolg zu feiern.
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Auch wegen der Dreifachbelastung in DFB-Pokal, Liga und Europa League können die Hessen in der aktuellen Bundesliga-Saison nicht an die Leistungen der vergangenen Runde anknüpfen.  

Nach drei Jahren endet im Sommer die Amtszeit von Trainer Armin Veh bei der Frankfurter Eintracht. Bilder seiner Zeit bei der Eintracht. Von Daniel Schmitt

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