Eintracht: HSV ein anderes Kaliber als Schalke

+
„Wir können gegen alle Mannschaften der Liga mithalten“, ist Trainer Michael Skibbe überzeugt.

Frankfurt ‐ Wenn die Frankfurter Eintracht morgen Abend (19 Uhr) den Hamburger SV zum DFB-Pokalspiel empfängt, ist die Erinnerung an den Gegner noch frisch. Erst zwei Monate ist es her, da verlor die Eintracht ihr Bundesliga-Heimspiel gegen den HSV mit 1:3. Von Peppi Schmitt

Damals steckten die Frankfurter nach der zweiten Niederlage im zweiten Saisonspiel in einer kleinen Krise, heute kann davon keine Rede mehr sein. Seit vier Spielen sind sie ungeschlagen, das Selbstvertrauen ist groß. „Wir können gegen alle Mannschaften der Liga mithalten“, sagt Trainer Michael Skibbe, „wir können auch die Großen schlagen.“

Die Spieler sehen die Ausgangsposition ähnlich. „Offen“ sei das Pokalspiel gegen die Hamburger, sagt Abwehrrecke Maik Franz. „Im eigenen Stadion können wir sie packen“. Dabei ist das mit der Heimstärke bei der Eintracht so eine Sache. Von vier Heimspielen in dieser Saison hat sie nur eins gewonnen (2:0 gegen Nürnberg). Auswärts dagegen stehen schon drei Siege zu Buche.

„Hamburg ist ein ganz anderes Kaliber als Schalke“, warnt Benjamin Köhler, der wahrscheinlich wieder ins Mittelfeld rücken wird, weil Georgios Tzavellas in die Anfangself zurückkehrt.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare