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Von Mainhattan nach Manhatten: Eintracht eröffnet Büro in New York

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Fredi Bobic

Die Frankfurter Eintracht hat am Freitag in New York mit rund 100 geladenen Gästen ein Büro eröffnet.

Grundsätzliches Ziel ist es, die Akquise von Werbepartnern und den Ausbau der Fan-Base in den USA voranzutreiben. Darüber hinaus werden Eintracht Frankfurts Social-Media-Accounts für den amerikanischen Markt zukünftig direkt aus dem New Yorker Büro, das den Büros des Hauptsponsors „Indeed“ angeschlossen ist, gesteuert. In New York City hat neben mehreren europäischen Top-Clubs, wie Bayern München, dem FC Barcelona, Ajax Amsterdam, auch die Deutsche Fußball-Liga ein offizielles Büro.

Eintracht Frankfurt: Büro in New York eröffnet

Für Axel Hellmann ist New York City „der richtige Standort in den Vereinigten Staaten, um eine Niederlassung zu eröffnen.“ Die Partner in Amerika hätten nun die Möglichkeit, die Eintracht im Herzen von New York City, in Manhattan, kennenzulernen. „Das ist ein bedeutender Schritt in unserem Internationalisierungsprozess“, sagte Axel Hellmann. Ein entscheidender Faktor zum Zustandekommen der Möglichkeit in New York Präsenz zu zeigen, sie die „herausragende Partnerschaft“ mit dem Hauptsponsor „Indeed“.

Eintracht Frankfurt: Fußball in USA immer populärer

Sportvorstand Bobic stellte die sportlichen Aspekte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen anlässlich der Büroeröffnung. „Fußball nimmt in US-amerikanischen Sport eine immer wichtige Rolle ein und verzeichnet sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ein großes Wachstum. Mittlerweile spielen 24 Millionen Amerikaner Fußball“, sagte er, „für uns ist die USA aufgrund ihrer Innovation im Sport und ihre hervorragenden Trainingsmöglichkeiten ein wichtiger Zielmarkt.“ Das neue Büro in New York werde helfen „nachhaltig in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen.“ Im nächsten Jahr plant die Eintracht auch eine Reise der Profimannschaft mit einem Spiel nach New York.

Von Peppi Schmitt

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