Wolf muss operiert werden

Frankfurt mit Personalnot gegen Hoffenheim

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Der Frankfurter Marius Wolf liegt beim Spiel gegen Gladbach am Boden.

Frankfurt - Die Personalprobleme von Eintracht Frankfurt haben sich vor dem Bundesliga-Spiel am Sonntag bei 1899 Hoffenheim noch einmal verschärft.

Marius Wolf, der sich am Dienstag im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach die Schulter ausgekugelt hat, muss operiert werden. "Man hätte es bis zum Ende der Saison versuchen können, aber bei jeder kleinen Bewegung hätte es passieren können, dass das Schultergelenk wieder verletzt wird", sagte Eintracht-Coach Niko Kovac am Freitag.

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Ausfallen wird gegen Hoffenheim auch Mijat Gacinovic, der sich eine Oberschenkelverletzung zuzog. "Er wird nicht zur Verfügung stehen, rein aus Sicherheitsgründen", sagte Kovac. Auch Andersson Ordonez konnte am Freitag aufgrund von Wadenproblemen nicht mittrainieren. Wegen Magenbeschwerden musste sich zudem Stürmer Branimir Hrgota einer Untersuchung beim Internisten unterziehen. Außerdem wird bei Omar Mascarell eine Kernspintomographie vorgenommen, um lädierte Achillessehne auf einen möglichen Riss hin zu untersuchen. "Die Sehne ist auf jeden Fall entzündet. Wir wollen das Beste hoffen", so Kovac. (dpa)

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