Neues von der SGE

Eintracht-News: Alle Europa-League-Spiele fast ausverkauft

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Einen Monat vor dem ersten Qualifikationsspiel für die Europa League hat die SGE alle Dauerkarten für die internationale Saison verkauft.

Einen Monat vor dem ersten Qualifikationsspiel für die Europa League hat Eintracht Frankfurt bereits alle Dauerkarten für die internationale Saison verkauft.

Update, 25. Juni, 16.54 Uhr: Einen Monat vor dem ersten Qualifikationsspiel für die Europa League hat Eintracht Frankfurt bereits alle Dauerkarten für die internationale Saison verkauft. Die 40 000 Tickets seien bereits weg, teilte der Fußball-Bundesligist am Dienstag mit. Die letzten 14 000 Resttickets seien innerhalb von drei Stunden verkauft gewesen. Damit sind alle möglichen Heimspiele bis einschließlich Halbfinale bis auf noch wenige noch zurückgehaltene Ticketkontingente bereits jetzt nahezu ausverkauft.

Der diesjährige Halbfinalist aus Frankfurt trifft in der 2. Qualifikationsrunde der Europa League auf den Sieger des Duells Radnicki Nis mit FC Flora Tallinn. Die Eintracht tritt im Hinspiel am 25. Juli zunächst auswärts an und genießt eine Woche später im Rückspiel Heimrecht. Der serbische Vizemeister aus Nis und der estnische Meisterschaftsdritte Tallinn treffen in der 1. Qualifikationsrunde am 11. und 18. Juli aufeinander.

Update, 17. Juni 11.55 Uhr:  Geldstrafe für Eintracht Frankfurt: Das DFB-Sportgericht hat die SGE zu einer Strafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Grund: Fehlverhalten der Fans in zwei Fällen. 

Beim Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg Mitte Januar hatte ein Eintracht-Anhänger Gästespieler Marco Terrazzino mit einem Feuerzeug am Hals getroffen. Und in der Partie beim VfL Wolfsburg Mitte April hatten Frankfurter Zuschauer kurz nach Beginn zahlreiche Flummibälle auf den Rasen geworfen und damit für eine dreiminütige Spielunterbrechung gesorgt.

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31 Pflichtspiele bis Weihnachten für die SGE?

Update, 14. Juni, 12.26 Uhr:  Auf die Eintracht könnte ein hartes Programm in der Vorrunde der Saison 2019/20 zukommen. Als erste Bundesligamannschaft startet die SGE in die Pflichtspiele, denn bereits am 25. Juli startet die 2. Qualifikationsrunde de Europa League. Insgesamt könnte es bis Weihnachten noch 31 Pflichtspiele (17 Bundesligaspiele, bis zu zwei Spiele im DFB-Pokal, Sechs Qualifikationsspiele und sechs Gruppenspiele in der Europa League) für die SGE geben - ein Wahnsinns-Programm.

Update, 13. Juni, 16.23 Uhr:  Einst gingen sich Christoph Daum und Uli Hoeneß vehement im ZDF-Sportstudio an, jetzt könnte ein Daum bei Bayern München landen: Wie der langjährige Bundesliga-Trainer Daum bei Sport1 bestätigte, soll sein Sohn Marcel Scout beim Klub von Präsident Hoeneß werden. Dies sei der Wunsch von Coach Niko Kovac.

"Diese Anfrage hat sich aus der erfolgreichen Zusammenarbeit von meinem Sohn und Niko bei Eintracht Frankfurt ergeben. Dort hat er die Qualitäten meines Sohnes kennengelernt", sagte Daum: "Die Abteilung nennt sich Analytics and Research. Niko beurteilt die Fähigkeiten von Marcel auf einem höheren Niveau als den momentanen Stand beim FC Bayern."

Marcel Daum war in Frankfurt als Videoanalyst und im Scoutingbereich tätig. Seit 2018 arbeitet der 32-Jährige bei Bayer Leverkusen.

Update, 12. Juni, 15 Uhr:Eintracht Frankfurt muss wegen Fehlverhaltens seiner Fans einmal mehr tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 68.000 Euro gegen die Hessen, deren Anhänger vor dem Anpfiff des Rhein-Main-Derbys gegen den FSV Mainz 05 am 12. Mai mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt hatten. Der Beginn der Bundesligapartie verzögerte sich dadurch um mehr als sechs Minuten. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Erstmeldung, 12. Juni, 12.35 Uhr: Frankfurt - Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den 70-Millionen-Euro-Transfer von Luka Jovic als „markanten Einschnitt in der Transferpolitik“ des Clubs bezeichnet. „Eine solche Einnahme ist einmalig. ...Wir werden aber weiterhin eine Transferpolitik mit Augenmaß betreiben und solide wirtschaften“, sagte Steubing im Interview des „Kicker“.

Eintracht Frankfurt: Steubing hat Vertrauen in Bobic

Nachdem auch Stürmer Ante Rebic das Interesse anderer Top-Vereine geweckt hat - bei Atletico Madrid soll der Kroate laut „Bild“ nach dem Weggang von Antoine Griezmann ebenso wie bei Inter Mailand auf der Wunschliste stehen - äußerte Steubing sein volles Vertrauen auf die Arbeit von Sportvorstand Fredi Bobic. „Er ist doch genauso daran interessiert wie ich, dass nicht alle weggekauft werden. Aber es gehört immer auch der Spieler dazu: Ich habe doch nichts davon, jemanden zu halten, der keine Lust hat und dann schlecht spielt“, erklärte Steubing.

Eintracht Frankfurt: Steubing kritisiert Verdienst der Spielerberater

Kritik äußerte er an den knapp 200 Millionen Euro, die die deutschen Proficlubs an Spielerberater zahlten. Diese Summe hatte die Deutsche Fußball Liga zuletzt bekannt gemacht. „Das ist absolut überzogen. Von diesem Geld könnten vier, fünf Bundesligisten ihren kompletten Kader bezahlen. Zu viel Geld geht in die falsche Richtung, es müsste mehr im Sport bleiben“, sagte der Aufsichtsrats-Boss. (dpa, smr))

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