Spielerzeugnis der Hinrunde

Hinrundenzeugnis der Eintracht

Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Felix Wiedwald (10 Einsätze): Am fünften Spieltag ersetzte Felix Wiedwald kurz vor Schluss den verletzten Kevin Trapp. Und er machte seine Sache gut. Warf man Wiedwald anfangs noch fehlende Ausstrahlung vor, steigerte er sich von Spiel zu Spiel und war ein sehr sicherer Rückhalt. In den letzten drei Spielen musste Wiedwald wegen Krankheit aussetzen. Notenschnitt: 2,6
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Carlos Zambrano (6 Einsätze): Der Abwehrchef gibt den Frankfurtern Sicherheit und erzeugt Respekt beim Gegner. Zambrano spielte bis zu seiner Verletzung eine fast tadellose Saison. Seitdem fehlt er den Hessen spürbar. Mit 34 Gegentoren hat die Eintracht die zweitschlechteste Abwehr der Liga. 2,6
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Kevin Trapp (5 Einsätze): Trapp ist ein überdurchschnittlicher Torhüter. Dies bewies er bis zu seiner Verletzung mit mehreren herausragenden Spielen. Einzig gegen Wolfsburg patzte er bei einem Distanzschuss. 2,7
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Haris Seferovic (16 Einsätze): Der Schweizer Stürmer ist der beste Sommereinkauf der Eintracht. Er erzielte schon sieben Tore und ist der ideale Sturmpartner von Alex Meier. Seferovic haut sich in jeden Zweikampf und macht viele Meter - einzig auf den Flügeln, wo ihn Schaaf in der Anfangsphase der Saison ab und an einsetzte - blieb er ohne Wirkung. 3,1
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Stefan Aigner (12 Einsätze): Nachdem Aigner anfangs von Verletzungen ausgebremst wurde, avancierte er im Herbst des Jahres zu einem der besten Frankfurter. Torgefährlich, zweikampf- und laufstark. 3,2
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Bastian Oczipka (14 Einsätze): In den ersten Begegnungen setzte Trainer Schaaf auf Constant Djakpa. Erst nach dessen Verletzung spielte sich Oczipka fest, konnte aber nicht komplett überzeugen. In Hannover wurde ihm dann der junge David Kinsombi vorgezogen - Oczipka dürfte nicht gut auf seinen Trainer zu sprechen gewesen sein. Doch Schaaf gab ihm nur ein Spiel später eine neue Chance, diesmal nutzte der Linksverteidiger sie. In der Endphase zählte Oczipka stets zu den besten Frankfurtern. 3,2
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Alex Meier (16 Einsätze): Meier ist mit 13 Toren nicht nur bester Schütze der Eintracht, sondern auch der gesamten Liga. Trotzdem schmorte er anfangs auf der Bank. Die große Stärke Meiers in dieser Saison: Auch wenn er schwach spielte, erzielte er Tore und war damit wertvoll für die Hessen.  3,3
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Bamba Anderson (14 Einsätze): Wenn Anderson fit war, spielte er auch. Und das mit recht. Der Brasilianer kann kompromisslos verteidigen, hat ein gutes Kopfballspiel und ist relativ schnell. Ab und an fehlte es ihm am richtigen Stellungsspiel. 3,3
Hinrundenzeugnis der Eintracht
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Makoto Hasebe (17 Einsätze): Als einziger Spieler stand Hasebe in allen Spielen in der Startelf. Dabei überzeugte er anfangs eher selten, er leistete sich zu viele einfache Fehler. Spätestens im Herbst war Hasebe jedoch Abräumer vor der Abwehr und Spielgestalter in einer Person.  3,3

Auch in dieser Saison wurden die Spieler der Frankfurter Eintracht von unseren Redaktionsmitarbeitern in jeder Partie benotet. Etwas überraschend: Alex Meier führt die Liste nicht an.

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